Quest® Group Policy Manager
Version 4.1
Versionshinweise
März 2008
Willkommen beim Quest Group Policy Manager
Behobene Probleme und Verbesserungen
Quest Group Policy Manager verleiht Organisationen die Kontrolle über die unternehmensweit verwendeten Gruppenrichtlinien. Der zur Ergänzung der Microsoft GPMC entwickelte Group Policy Manager bietet eine umfassende Gruppenrichtlinienobjektverwaltung mit zusätzlichen Funktionen wie etwa die Offline-Bearbeitung, Berichtswesen, Archivierung und Wiederherstellung, Versionsüberprüfung, Testumgebung, Änderungsbenachrichtigung und -genehmigung sowie ein schnelles Rollback, wenn eine Objektänderung zu unerwarteten Ergebnissen führt.
Leistungsmerkmale
Client/Server-Architektur
Group Policy Manager verfügt über eine Client/Server-Architektur, die eine granuläre Sicherheit und Delegierungsanforderungen unterstützt. Die Anwendung wird im Sicherheitskontext eines privilegierten Dienstkontos ausgeführt, das über einen umfassenden Zugriff auf Gruppenrichtlinienobjekte in der verwalteten Gesamtstruktur verfügen muss.
Diese Architektur ermöglicht die Installation mehrerer Server innerhalb derselben Gesamtstruktur, wodurch sich die Möglichkeit ergibt, Domänen unabhängig voneinander innerhalb ein und derselben Gesamtstruktur granulär zu verwalten. Die Clients können eine Verbindung zu jedem beliebigen bereitgestellten Server in jeder beliebigen Active Directory-Gesamtstruktur herstellen. Group Policy Manager pflegt eine Liste der zuletzt verwendeten Server, zu denen die Benutzer zuletzt eine Verbindung aufgebaut haben, um nachfolgende Serververbindungen zu erleichtern.
Unterstützung mehrerer Gesamtstrukturen
Die Group Policy Manager 4.1 Verwaltungskonsole ermöglicht Ihnen, mehrere GPM Server-Dienstinstanzen innerhalb derselben Konsole miteinander zu verbinden. Der GPM-Serverdienst kann von einer vertrauenswürdigen oder nicht vertrauenswürdigen Domäne/Gesamtstruktur stammen. Durch die Auflistung aller GPM Server-Dienstinstanzen haben Sie jetzt die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise alle Versionsüberprüfungssysteme ausgehend von einer einzigen Konsole zu verwalten. Dies erleichtert in hohem Maß die Übernahme von Gruppenrichtlinienobjekten aus einer Testumgebung in die Produktion.
Sicherungsspeicher
Group Policy Manager ist eine verzeichnisfähige Anwendung, und all ihre Anwendungsinformationen werden normalerweise im Konfigurationscontainer von Active Directory oder im Active Directory Application Mode (ADAM) gespeichert. Sie haben jedoch auch die Möglichkeit, Active Directory, ADAM, SQL Server/MSDE 2000 oder SMB-kompatible Freigaben auszuwählen, die die physikalische Sicherung von Gruppenrichtlinienobjekt-, WMI-Filter-, Vorlagen- und Verwaltungsbereich- (Domänen, Sites und Organisationseinheiten) Verknüpfungen speichern, die ursprünglich im Versionsüberprüfungssystem gespeichert waren.
Versionsüberprüfung
Gruppenrichtlinienobjekte, Verwaltungsbereiche, Vorlagen und WMI-Filter haben ihr eigenes Versionsüberprüfungs-Subsystem, sodass Sie auf granuläre Weise delegieren können, wer Änderungen bearbeiten/erstellen/genehmigen/zurückweisen kann. Jedes dieser Objekte pflegt jetzt seinen eigenen Versions- und Überwachungsverlauf, sodass alle Änderungen (Versionen) separat verfolgt/wiederhergestellt werden können. Sie haben die Möglichkeit, Verlaufskommentare (Bezeichnungen) zu Objekten im Versionsüberprüfungssystem hinzuzufügen, was es Ihnen ermöglicht, ein Rollback zu einem durch eine bestimmte Bezeichnung gekennzeichneten Objekt durchzuführen.
Rollenbasierte Delegation
Group Policy Manager ermöglicht Ihnen, Rollen zu erstellen und zu definieren, die aus einer Reihe von Rechten für die Ausführung von Vorgängen im Versionsüberprüfungssystem bestehen. Diese Rollen können den Benutzern einen spezifischen Zugang zu den Ressourcen im System verleihen.
Vorlagen
Vorlagen sind eine Gruppe von Gruppenrichtlinienobjekteinstellungen, die Sie auf vorhandene oder neu erstellte Gruppenrichtlinienobjekte anwenden können. Vorlagen vereinfachen die zeitaufwendige Neuerstellung von Gruppenrichtlinienobjekten, indem sie Ihnen ermöglichen, eine einzige Vorlage zu erstellen, die Sie erneut verwenden und innerhalb einer Organisation - angefangen von zentralen Administratoren bis hin zu lokalen Administratoren in Zweigniederlassungen - verbreiten können. Diese Administratoren können dann ähnliche Gruppenrichtlinienobjekte auf der Grundlage der Vorlage oder neue Gruppenrichtlinienobjekte, die einer Unternehmensrichtlinie entsprechen, erstellen. Dies bietet ein Mechanismus zur Gewährleistung, dass die Gruppenrichtlinieneinstellungen aller Gruppenrichtlinienobjekte in Ihrer Organisation konsistent sind.
Genehmigungsverfahren auf mehreren Ebenen
Alle Änderungen werden im Versionsüberprüfungssystem durchgeführt und erst dann in die aktive Produktionsumgebung übernommen, wenn sie von speziell zugeordneten Benutzern genehmigt wurden. Das Genehmigungsverfahren auf mehreren Ebenen gewährleistet, dass alle Änderungen vollständig von allen Mitgliedern einer Hierarchie sorgfältig geprüft und genehmigt wurden.
Geplante Bereitstellung
Die Bereitstellung von Änderungen innerhalb des Systems ist ein kritischer Prozess, der Auswirkungen auf die aktive Umgebung hat. Um den Einfluss einer Störung zu minimieren, sollte dieses Verfahren durchgeführt werden, wenn der Einfluss auf die Benutzer minimal ist. Group Policy Manager ermöglicht den Benutzern mit Bereitstellungsrechten, die Bereitstellung von im Offline-Repository vorgenommenen Änderungen in der aktiven Produktionsumgebung zu einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit zu planen.
Konformitätsprüfung
Group Policy Manager ermöglicht Ihnen zu ermitteln, ob Objekte außerhalb des Bereichs des Systems in der aktiven Unternehmensumgebung geändert wurden. Wenn eine Diskrepanz zwischen den letzten historischen Sicherungen und dem aktiven Objekt festgestellt wird, können Sie Folgendes tun:
- Wiederherstellen des letzten im System gespeicherten Status des Objekts, um die letzte unzulässige Änderung an der aktiven Umgebung zu überschreiben.
- Akzeptieren aller aktiven Änderungen und somit Anerkennung, dass die Änderungen zulässig und aktueller als die im System vorhandene Version sind. Dies führt zur automatischen Sicherung dieser Änderungen im System und zur Inkrementierung der Stelle vor dem Dezimalpunkt der Versionsnummer der Sicherung.
- Granuläres Akzeptieren der Änderungen an der aktiven Umgebung und somit Anerkennung, dass die Änderungen zulässig und aktueller als die im System vorhandene Version sind. Dies führt zur automatischen granulären Sicherung dieser Änderungen im System und zur Inkrementierung der Stelle vor dem Dezimalpunkt der Versionsnummer der Sicherung.
Dieses Verfahren kann automatisiert werden, indem über die Befehlszeilenschnittstelle Konformitätsprüfungen geplant werden. Wenn eine Abweichung zwischen der letzten historischen Sicherung und dem aktiven Objekt festgestellt wird, kann die festgelegte Person das Objekt wiederherstellen, aktive Änderungen akzeptieren oder das aktive Objekt allein lassen.
Testumgebung
Sie können Objekte offline (in der Testumgebung) testen, bevor Sie sie (in die aktive Umgebung) implementieren. Vom Versionsüberprüfungssystem aus können Sie Objekte, die sich in der Versionsüberprüfung befinden, in eine andere Testdomäne oder -gesamtstruktur exportieren und Ihre Änderungen dort überprüfen. Wenn Sie das Objekt und die Auswirkungen auf die Zieldomäne überprüft haben und mit den Ergebnissen zufrieden sind, können Sie die Änderungen importieren, das Objekt einbuchen und als bereit für die Genehmigung markieren.
Hinweis: Sie können auch Einstellungen in eine Datei exportieren. Dies ist extrem hilfreich für Organisationen, die über vollständig von der Produktion getrennte Testumgebungen verfügen. Diese Funktion ermöglicht einen einfachen Export/Import zwischen der Test- und der Produktionsumgebung (zu Testzwecken) ohne Beeinträchtigung der Produktionsumgebung.
Verknüpfungsverwaltung
Group Policy Manager bietet den delegierten Benutzern weiterhin die Möglichkeit, auf einfache Weise die letzte Hauptversion jedes Gruppenrichtlinienobjekts im Versionsüberprüfungssystem mit einem Verwaltungsbereich in der aktiven Unternehmensumgebung zu verknüpfen bzw. die Verknüpfung aufzuheben. Alle mit dem Verknüpfen oder dem Aufheben einer Verknüpfung eines Objekts mit einem Verwaltungsbereich verbundenen Änderungen müssen jetzt das Genehmigungsverfahren des Systems durchlaufen.
Benachrichtigungssystem
Group Policy Manager bietet ein umfassendes Benachrichtigungssystem, das es den Benutzern ermöglicht, eine breite Palette von Versionsüberprüfungsereignissen zu steuern und unmittelbar Details per E-Mail zu empfangen. Benutzer können den Benachrichtigungsdienst abonnieren/abbestellen. Der Benachrichtigungsdienst basiert auf einem granulär definierten Ereignistrigger wie etwa:
Registrieren/Aus Registrierung entfernen
Einbuchen/Ausbuchen
Erstellen/Löschen/Genehmigungsanforderung ändern
Genehmigung/Zurückweisung von Erstellungs-/Löschungs-/Änderungsanforderungen
Konformität (gelöscht, Rollback, Integrieren in aktive Umgebung)
Administrative Rückgängigmachung der Ausbuchung einer anderen Person
Verknüpfen/Verknüpfung aufheben und Container erstellen/löschen/bearbeiten
Echtzeit und historische Berichte
Group Policy Manager ermöglicht Ihnen, Berichtsvorlagen für schnelle Echtzeit-Berichterstellungszwecke sowie einfache Status-Quo-Berichte für historische Zwecke zu generieren. Diese Funktion ermöglicht eine schnelle Wiederherstellung von aktuellen Daten aus den Echtzeit-Berichtsvorlagen.
Registrieren von Objekten mit einer vordefinierten Hauptversionsnummer
Anfänglich sind alle Objekte nicht registriert. Sobald ein Objekt registriert ist, ist es zum Ausbuchen und zur Bearbeitung verfügbar. Wenn ein Objekt erstmalig zum System hinzugefügt wird, wird es automatisch im Verlauf des Versionsüberprüfungssystems gespeichert und mit der Versionsnummer 1.0 gekennzeichnet. Wenn Sie jedoch von einem vorhandenen Versionsüberprüfungssystem zu einem anderen System migrieren, können Sie während der Registrierung die Stelle vor dem Dezimalpunkt der Versionsnummer in jede beliebige Zahl größer als 1.0 ändern.
Containerhierarchieansicht
Group Policy Manager ermöglicht Ihnen, Objekte innerhalb einer Domäne in einer benutzerdefinierten Containerhierarchie zu organisieren. Jeder Container verfügt über seinen eigenen Sicherheitsdeskriptor, in dem den Trustees Rollen für die Definition des Zugriffs auf den Container, untergeordneten Container oder einfach auf ein bestimmtes Objekt in diesen Containern zugewiesen (delegiert) werden können.
ADM-Vorlageneditor
Administrative Vorlagendateien (.adm) legen die Gruppenrichtlinienobjekteinstellungen fest, die unter dem Ordner „Administrative Vorlage“ in der Gruppenrichtlinienobjektschnittstelle angezeigt werden. Um einen benutzerdefinierten Registrierungswert an alle oder einige Computer in einer Organisation zu verbreiten, wird häufig eine benutzerdefinierte ADM-Datei verwendet. Um diese Dateien zu erstellen, müssen die Benutzer über ausreichende Kenntnisse über die Sprache der ADM-Datei verfügen. Obwohl diese Sprache nicht schwer zu erlernen ist, kann dies abhängig von der Komplexität der benutzerdefinierten ADM-Datei beschwerlich werden.
Um die Komplexität von ADM-Dateien zu verringern, umfasst Group Policy Manager den Quest ADM-Editor. Der ADM-Editor ermöglicht es den Benutzern, ADM-Vorlagen mit Hilfe einer grafischen Benutzeroberfläche zu erstellen oder vorhandene ADM-Vorlagen zu verwalten. Für im Umgang mit ADM-Vorlagen weniger erfahrene Benutzer gibt es Assistenten, die den Benutzer durch das Verfahren zur Erstellung oder Aktualisierung von ADM-Vorlagen führen.
Quest Group Policy-Erweiterungen für den Desktop-Support
Group Policy Manager unterstützt über sein Versionsüberprüfungssystem in vollem Umfang die Sicherung und Wiederherstellung von Client-seitigen Erweiterungen von Quest Group Policy Extensions. Sie können auf einfache Weise mit Hilfe der Verlaufs- und Unterschiedsberichte über die Einstellungen der Client-seitigen Erweiterungen von Quest Group Policy Extensions berichten.
64-Bit-Unterstützung
Group Policy Manager kann auf einem Windows 64-Bit-Betriebssystem installiert und ausgeführt werden. Das Programm ist weiterhin eine 32-Bit-Anwendung, die auf einem 64-Bit-System im 32-Bit-Emulationsmodus ausgeführt wird.
Ereignis-ID-Protokollierung: Alle Group Policy Manager-Ereignisse werden mit ihrer eigenen Ereignis-ID in der Ereignisanzeige angezeigt (so ist zum Beispiel Ereignis-ID 1002 ein Benutzer-Genehmigungsvorgang). Alle einer bestimmten Aktion im Produkt zugewiesenen Ereignis-IDs werden veröffentlicht, sodass die Eigenschaften in Verbindung mit einer Ereignisprotokolllösung (wie etwa Quest InTrust) verwendet werden können.
Die folgenden empfohlenen Vorgehensweisen existieren im Quest Group Policy Manager:
An Quest Group Policy Manager 4.1 vorgenommene Aktualisierungen
Nachfolgend finden Sie eine Liste der behobenen Probleme und Verbesserungen, die in dieser Version von Quest Group Policy Manager implementiert wurden.
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Funktion |
Behobenes Problem |
Änderungsanforderung |
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Allgemeines
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Group Policy Manager reagiert bei Auswahl der Registerkarte „Benachrichtigungen“ für die Benutzereinstellungen nicht mehr. | TFS: 40185 |
| Group Policy Manager stellt ein neues Gruppenrichtlinienobjekt mit der Versionsnummer 0 bereit. | CR0230324 | |
| Group Policy Manager gewährt dem Ersteller des Gruppenrichtlinienobjekts Rechte. | CR0230325 | |
| Der Group Policy Manager-Unterschiedsbericht kann die Gruppenrichtlinienobjekt-Ordnerumleitungseinstellungen möglicherweise nicht richtig vergleichen. | TFS:41046 |
Nachfolgend finden Sie eine Liste der zum Zeitpunkt der Freigabe dieser Version von Quest Group Policy Manager bekannten Probleme.
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Funktion |
Bekanntes Problem |
Änderungsanforderung |
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Installation
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Wenn Sie eine Verbindung zu einem ADAM-Versionsüberprüfungsserver ohne ordnungsgemäßen Zugang zu diesem Server herstellen, kann der Fehler „Das Objekt ist nicht auf dem Server vorhanden“ anstelle von „Zugriff verweigert“ angezeigt werden. | CR#0229307 |
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ADM-Dateien |
Longhorn verfügt über keine ADM-Dateien, daher ist der ADM-Datei-Cache leer. Um ADM-Dateien im Vorlageneditor oder im ADM-Cache anzuzeigen, müssen Sie nach den ADM-Dateien suchen und sie nach der Installation von Group Policy Manager 4.1 unter Longhorn hinzufügen. |
TFS:40817 |
| Gesamtstrukturübergreifende Unterstützung | Wenn Sie eine Verwaltungsbereich-Sicherung in einer Gesamtstruktur erstellen und in eine andere importieren, werden die Verknüpfungen als gelöschte Gruppenrichtlinienobjekte angezeigt, wenn von der zweiten Gesamtstruktur aus nicht auf diese Gruppenrichtlinienobjekte zugegriffen werden kann. | CR#0228454 |
| Bei der gesamtstrukturübergreifenden Bearbeitung eines Gruppenrichtlinienobjekts erstellt der ursprüngliche Gruppenrichtlinienobjekteditor nicht den ADM-Ordner in Sysvol. | CR#0229227 | |
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Versionsüberprüfungssystem
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Der Aufbau einer Verbindung zum QGPM-Dienst mittels verschiedener Anmeldeinformationen innerhalb einer einzigen MMC-Konsole wird nicht unterstützt und kann zu unerwarteten Ergebnissen führen. Um Fehler zu vermeiden, erstellen Sie jede simultane Verbindung in einer anderen MMC-Konsole. | CR#0226353 |
| Ein Kopieren mehrerer Objekte zwischen Containern ist nicht möglich. Jedes Objekt mit Versionsüberprüfung muss separat kopiert werden. | CR#0225943 | |
| Die Bereitstellung eines Gruppenrichtlinienobjekts, das vorhandene Softwareinstallationspakete enthält, kann dazu führen, dass jedes dieser Pakete auf den Zielarbeitsstationen neu installiert wird. | CR#0222515 | |
| Bei Auswahl von Dateipfaden für die Serverkonfiguration von einem Client zeigt die Liste zum automatischen Ausfüllen im Pfad-Textfeld Pfade zum lokalen Client an, die auf dem Server möglicherweise nicht gültig sind. | CR#0229225 | |
| Der QGPM-Dienst wird bei einem Neustart möglicherweise nicht gestartet. Starten Sie in diesem Fall den Dienst manuell. | CR#0225731 | |
| Bei der Ausführung des Programms mit minimalen Berechtigungen können Sie kein Softwareinstallationspaket für Gruppenrichtlinienobjekte der Version 0.x bereitstellen. | CR#0174142 | |
| Wenn nicht die entsprechenden Sprachpakete installiert sind, werden mittels japanischer Zeichen unter einem japanischen Betriebssystem erstellte Gruppenrichtlinienobjekte nicht unter einem englischen Betriebssystem angezeigt. | CR#0229308 | |
| Nach dem Ändern von Speicherorten werden die einzelnen Versionsinformationen nicht vom alten Speicherort an den neuen übertragen. Sie müssen den alten Speicherort online belassen, wenn Sie weiterhin auf diese einzelnen Versionen zugreifen möchten. | CR#0229309 | |
| Die in Dialogfeldern angezeigten Zeiten entsprechen der lokalen Uhrzeit. Die in den Berichten angezeigten Zeiten entsprechen GMT (oder der Weltzeit). | CR#0135484 | |
| Bei Verwendung des Hilfsprogramms SeizeVCRole.exe nimmt das Hilfsprogramm, wenn ein Port mit dem neuen Servernamen angegeben wird, an, dass der neue Server ADAM ist. Bei Verwendung eines Active Directory-Versionsüberprüfungsservers muss der Standard-Port 389 nicht angegeben werden. | CR#0229311 | |
| QGPM löscht bei einer Deinstallation nicht die im Verzeichnis gespeicherten Informationen. Die Versionsüberprüfungsinformationen können manuell gelöscht werden, wenn diese nicht mehr benötigt werden. QGPM verwendet zu Bearbeitungszwecken „Arbeitskopien“ von Objekten. Wenn die Versionsüberprüfungsinformationen vom Server gelöscht werden, während die Objekte sich immer noch im Status „Ausstehende Erstellung“ befinden oder eine geringe Versionsnummer aufweisen (0.x), dann werden diese Arbeitskopien als „Nicht registriert“ angezeigt, wenn eine neue Instanz der Versionsüberprüfungsinformationen instanziiert wird. | CR#0229312 | |
| Zu Vorlagen hinzugefügte benutzerdefinierte ADM-Dateien müssen in UNICODE vorliegen. | CR#0229313 | |
| Diese QGPM-Version ist nur mit Group Policy Extensions 3.0. kompatibel. | CR#0228204 | |
| Vorlagen | Der Vorlagenkonfliktbericht listet die Vorlagen in alphabetischer Reihenfolge, sortiert nach GUID, auf. Dies ist nicht dieselbe Reihenfolge, in der die Vorlagen angewandt werden. Die Konfliktdaten im Textteil des Berichts werden davon nicht beeinflusst und sind korrekt. | CR#0228985 |
| Die Erstellung einer Vorlage mit aktivierten Firewall-Einstellungen führt zu einer nicht behandelten Ausnahme. | CR#0228864 | |
| Auf Computern mit der Betriebssprache Deutsch werden beim Anwenden einer Vorlage auf ein Gruppenrichtlinienobjekt die ADM-Einstellungen möglicherweise nicht richtig angewandt. Insbesondere werden Einstellungen, die in der Vorlage aktiviert wurden, möglicherweise im resultierenden Gruppenrichtlinienobjekt nicht aktiviert. | CR#0215478 | |
| Unter Windows XP zeigt der Vorlageneditor einige Symbole nicht an. Hierdurch wird die Funktionalität nicht beeinträchtigt. | CR#0229226 | |
| Das Erstellen einer Vorlage ausgehend von einem Gruppenrichtlinienobjekt als ein Benutzer erfordert das Recht zur Registrierung anstelle des Rechts zum Erstellen. Um dies zu umgehen, müssen Sie dem Benutzer das Recht zum Registrieren in diesem Container zuweisen. | CR#0229280 | |
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Gruppenrichtlinienergebnisberichte |
Wenn das Dienstkonto nicht über die Berechtigung zur Generierung von Gruppenrichtlinienergebnisberichten verfügt, werden im Berichtsassistenten verschiedene Fehler angezeigt. Um die Gruppenrichtlinienergebnisberichte für einen Benutzer oder Computer richtig zu generieren, muss das Dienstkonto über die Berechtigung zum Lesen von Gruppenrichtlinienergebnisdaten für die Domäne oder Organisationseinheit verfügen, die den Benutzer oder Computer enthält, oder das Dienstkonto muss ein Mitglied einer lokalen Administratorengruppe auf dem Zielcomputer sein. |
CR#0104882 CR#0106937 |
| Es wird ein Fehler angezeigt, wenn Sie einen Gruppenrichtlinienergebnisbericht auf einem Windows 2000-Computer ausführen. Die Generierung von Richtlinienergebnissatzberichten wird von dieser Plattform nicht unterstützt. | CR#0091979 | |
| Aktualisieren und .adm-Dateien | Wenn Sie von 3.1 auf 4.1 aktualisieren, müssen die Standard-.adm-Dateien manuell hinzugefügt werden. (Die in 4.1 enthaltenen Standarddateien sind common.adm, conf.adm, inetcorp.adm, inetres.adm, inetset.adm, system.adm, windows.adm, wmplayer.adm und wuau.adm.) | CR#0227968 |
| Fehlermeldung | Nicht zwischen Client und Server synchronisierte Zeiten können zu einer fehlleitenden Fehlermeldung führen. | CR#0228332 |
| Benutzerkontensteuerung | Bei Installation des QGPM-Dienstes unter Vista oder Windows 2008 mit aktivierter Benutzerkontensteuerung muss der Installer mittels erhöhten Systemberechtigungen gestartet werden. Führen Sie hierzu die Datei 'Quest Group Policy Manager.msi' ausgehend von einer Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten aus. | TFS#41286 |
Vergewissern Sie sich vor der Installation von Quest Group Policy Manager, dass Ihr System die folgenden Mindestanforderungen bezüglich Hardware und Software erfüllt:
| Client-Installation |
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| Server-Installation |
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| Anschlussanforderungen |
Es wird empfohlen, vor dem Öffnen dieser Dienste für ein nicht vertrauenswürdiges Netzwerk eine sorgfältige Analyse durchzuführen. Die folgenden Ports müssen geöffnet werden, um den korrekten Betrieb der Anwendung zu gewährleisten: Eine Namensauflösung kann durch Verwendung des DNS an Port 53 oder des WINS (Downlevel) an Port 137 erreicht werden. Zwischen dem Client und dem Quest Group Policy Manager-Server: Port 40200 (Standard)
Hinweis: Um den Versionsüberprüfungsserver an einem benutzerdefinierten Port in 4.1 auszuführen, müssen Sie den folgenden Registrierungswert konfigurieren: Schlüssel: HKLM/Software/Quest Software/Quest Group Policy Manager/Remoting Wertname: Port Werttyp: DWord Gültige Werte: 1-65536 Wenn dieser Wert nicht konfiguriert ist, wird der Standardwert (Port 40200) verwendet.
Vom Quest Group Policy Manager-Server:
Gruppenrichtlinienobjektarchive
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Dieser Abschnitt enthält Informationen bezüglich der Installation und der Verwendung dieses Produkts in nicht englischen Konfigurationen wie etwa solchen Konfigurationen, die von Kunden außerhalb von Nordamerika benötigt werden. Dieser Abschnitt ersetzt jedoch nicht die Informationen zu den unterstützten Plattformen und Konfigurationen, die an anderen Stellen in der Dokumentation beschrieben sind.
Diese Version ist Unicode-fähig und unterstützt jeden Zeichensatz. Sie unterstützt den simultanen Betrieb mit mehrsprachigen Daten. Diese Version unterstützt die Verwendung der Software in den folgenden Regionen: Nordamerika, Westeuropa und Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa, Ferner Osten und Japan.
Das Quest Group Policy Manager-Versionspaket umfasst die folgenden Produkte:
Die Installationsanweisungen finden Sie im Quest Group Policy Manager-Handbuch „Erste Schritte“.
| E-Mail: | info@quest.com |
| Postanschrift | Quest Software, Inc. World Headquarters 5 Polaris Way Aliso Viejo, CA 92656 USA |
| Web |
Informationen über unsere lokalen und internationalen Büros finden Sie auf unserer Website.
Der Support von Quest ist für Kunden verfügbar, die über eine Evaluierungsversion eines Quest-Produkts verfügen oder die eine kommerzielle Version erworben haben und über einen gültigen Wartungsvertrag verfügen.
Quest Support bietet mit SupportLink, unserem Kundendienst im Internet, eine Abdeckung rund um die Uhr. Besuchen Sie SupportLink unter http://support.quest.com.
Auf der SupportLink-Website stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung:
Eine ausführlichere Erläuterung zu den Support-Programmen und zu den Online-Diensten sowie Kontaktinformationen und Angaben zu Richtlinien und Verfahren finden Sie im Handbuch zum weltweiten Support.
Dieses Handbuch ist verfügbar unter: http://support.quest.com/pdfs/Global Support Guide.pdf.
Dieses Dokument ist nur auf Englisch verfügbar.
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Bei Fragen zur möglichen Verwendung dieser Materialien wenden Sie sich an:
|
Quest Software World Headquarters LEGAL Dept 5 Polaris Way Aliso Viejo, CA 92656
www.quest.com |
Informationen über unsere lokalen und internationalen Büros finden Sie auf unserer Website.
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Die Informationen in diesem Dokument werden in Verbindung mit Quest-Produkten zur Verfügung gestellt. Durch dieses Dokument oder den Verkauf eines Quest-Produkts wird keine Lizenz, weder ausdrücklich, implizit, durch Rechtswirkung oder anderweitig, auf jegliches geistiges Eigentum gewährt. QUEST ÜBERNIMMT AUSSER WIE IN DEN LIZENZVEREINBARUNGEN ZU DIESEM PRODUKT ANGEGEBEN KEINERLEI HAFTUNG UND SCHLIESST JEGLICHE AUSDRÜCKLICHE, IMPLIZITE ODER GESETZLICHE GEWÄHRLEISTUNG FÜR SEINE PRODUKTE AUS, EINSCHLIESSLICH, ABER NICHT BESCHRÄNKT AUF DIE IMPLIZIERTE ALLGEMEINE GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT, DIE EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK ODER DIE EINHALTUNG BESTEHENDER RECHTSVORSCHRIFTEN. UNTER KEINEN UMSTÄNDEN HAFTET QUEST FÜR JEGLICHE DIREKTEN, INDIREKTEN, FOLGE-, BESONDEREN ODER ZUFÄLLIGEN SCHADENSERSATZANSPRÜCHE ODER -KLAGEN (INSBESONDERE ABER NICHT BESCHRÄNKT AUF SCHÄDEN DURCH GEWINNEINBUSSEN, GESCHÄFTSAUFGABE ODER VERLUST VON INFORMATIONEN), DIE SICH AUS DER NUTZUNG ODER DER UNMÖGLICHKEIT DER NUTZUNG DIESES DOKUMENTS ERGEBEN KÖNNTEN, SELBST WENN QUEST AUF DIE MÖGLICHKEIT SOLCHER SCHÄDEN HINGEWIESEN WURDE. Quest übernimmt keinerlei Zusicherungen oder Gewährleistung hinsichtlich der Richtigkeit oder Vollständigkeit des Inhalts dieses Dokuments und behält sich das Recht vor, die Angaben und die Produktbeschreibungen jederzeit ohne vorherige Ankündigung zu ändern. Quest übernimmt keine Verpflichtung, die in diesem Dokument enthaltenen Informationen zu aktualisieren.