Quest® Recovery Manager for Active Directory Forest Edition

Version 7.9.0

Versionshinweise

03. März 2009

 


Inhalt

Willkommen bei Quest Recovery Manager for Active Directory Forest Edition

Neu in dieser Version

Behobene Probleme und Verbesserungen

Bekannte Probleme

Aktualisierung und Kompatibilität

Systemvoraussetzungen

Weltweite Verwendung

Erste Schritte

Weitere Informationen

 


Willkommen bei Quest Recovery Manager for Active Directory Forest Edition

Recovery Manager for Active Directory Forest Edition wurde entwickelt, um die Wiederherstellung einer Active Directory-Gesamtstruktur ausgehend von einem zentralisierten Ort aus mit Hilfe der von Recovery Manager erstellten Sicherungen durchzuführen. Dies vermeidet die Notwendigkeit, manuell und separat eine Verbindung zu jedem Domänencontroller herzustellen, was eine enorme Zeiteinsparung und Senkung der Arbeitslast bedeutet.

Recovery Manager for Active Directory Forest Edition vereinfacht und automatisier den Prozess der Active Directory-Gesamtstrukturwiederherstellung. Recovery Manager Forest Edition automatisiert die mit einer Gesamtstrukturwiederherstellung verbundenen manuellen Aufgaben, stellt per Fernzugriff beschädigte Domänencontroller in Quarantäne und stellt simultan Domänencontroller aus Sicherungen wieder her, um den gesamten Geschäftsbetrieb schnell wiederherzustellen.

Recovery Manager Forest Edition erfordert eine separate Lizenz von Recovery Manager for Active Directory. Wenn Sie die Forest Edition erworben haben, erhalten Sie eine Evaluierungslizenz über Ihren Quest-Vertriebsmitarbeiter.

 


Neu in dieser Version

Recovery Manager for Active Directory Forest Edition 7.9 bietet die in den folgenden Unterabschnitten beschriebenen neuen Funktionen:

Forest Recovery-Konsole und Forest Recovery-Agent

Recovery Manager for Active Directory

 


Behobene Probleme und Verbesserungen

Nachfolgend finden Sie eine Liste der behobenen Probleme und Verbesserungen, die in dieser Version von Recovery Manager for Active Directory Forest Edition implementiert wurden.

Forest Recovery-Konsole und Forest Recovery-Agent

TF00002528
Verbesserung: Die Forest Recovery-Konsole umfasst eine neue Benutzerschnittstelle, die Sie bei der Überwachung und Verwaltung von Forest Recovery Agent auf den DCs unterstützt, die zu einem Wiederherstellungsprojekt hinzugefügt wurden. Mit dieser neuen Benutzeroberfläche können Sie Forest Recovery Agent installieren, aktualisieren und entfernen sowie die Version des Agenten überprüfen, die aktuell auf den DCs im Projekt installiert sind.

TF00004188; TF00004628; TF00012045; TF00012048; TF00038958; TF00049191; TF00050991; TF00057076
Verbesserung: Die Benutzeroberfläche der Forest Recovery-Konsole wurde verbessert. Nicht benötigte Elemente wurden entfernt, und die Oberfläche wurde übersichtlicher, einfacher und intuitiver gestaltet, ohne bestehende Funktionen einzuschränken. Zu den Verbesserungen an der Benutzeroberfläche gehört u. A. die Möglichkeit, DCs in Ihrem Projekt nach einer Vielzahl von Kriterien wie etwas dem DC-Namen, der Wiederherstellungsmethode, der ursprünglichen Domäne oder Site und den FSMO-Rollen zu gruppieren, zu sortieren und zu filtern.

TF00041345
Verbesserung: Die Forest Recovery-Konsole wurde optimiert, um deren Hochfahrdauer zu reduzieren.

TF00012050; TF00037459
Verbesserung: Die neue Version von Forest Recovery-Konsole enthält einen Sicherungsfilter, den Sie für die Angabe von Kriterien für die registrierten Sicherungen verwenden können, die Sie für die Wiederherstellung von DCs in einem Projekt verwenden möchten. Dieser Filter dient zur verbergen der registrierten Sicherungen, die nicht Ihren Kriterien entsprechen, und unterstützt Sie dabei, sich auf die Sicherungen zu konzentrieren, die Sie tatsächlich für die Wiederherstellung benötigen.

TF00012064
Verbesserung: Jetzt können Sie die maximal zulässige Differenz (in Stunden) zwischen den Erstellungszeiten der Sicherungen angeben, die Sie für die Wiederherstellung der DCs in einem Projekt verwenden möchten. Wenn die Differenz größer als der von Ihnen angegebene Wert ist, zeigt die Forest Recovery-Konsole eine Warnmeldung an.

TF00018428
Verbesserung: Jetzt können Sie den Speicherort ändern, an dem die Forest Recovery-Konsole auf die registrierte Sicherungsdatei zugreift, aus der Sie einen bestimmten DC in Ihrem Wiederherstellungsprojekt wiederherstellen möchten. Beispiel: Sie müssen den Speicherort einer registrierten Sicherungsdatei ändern, um einer bestimmten Unternehmensrichtlinie zu entsprechen oder einen schnelleren Zugriff auf die Datei zu gewährleisten. Beachten Sie, dass Sie den Speicherort der Sicherungsdatei für einen wiederherzustellenden DC nur mit Hilfe der Funktion „Aus Sicherung wiederherstellen“ ändern können.

TF00037448
Verbesserung: Die Kommunikation zwischen der Forest Recovery-Konsole und Forest Recovery Agent wurde verbessert, um den Wiederherstellungsvorgang auch dann zu ermöglichen, wenn die Forest Recovery-Konsole nicht auf den angegebenen DNS-Server zugreifen kann, um eine Verbindung zu dem Forest Recovery Agent herzustellen, der auf den wiederherzustellenden DCs installiert ist.

TF00037450
Verbesserung: Diese Version von Recovery Manager Forest Edition ermöglicht die selektive Wiederherstellung von Domänen in einer Active Directory-Gesamtstruktur. Anstelle der Wiederherstellung der Gesamtstruktur können Sie jetzt den Wiederherstellungsvorgang an einer oder mehreren, zur Gesamtstruktur gehörenden Domänen durchführen. Diese Methode ist hilfreich, wenn Sie die Domänen lokalisiert haben, die gefährliche oder unerwünschte Daten enthalten, und diese selektiv wiederherstellen möchten.

TF00037451
Verbesserung: Die Funktion „Wiederherstellungsbericht“, die auf den Microsoft SQL Server Reporting Services (SSRS) beruht, ermöglicht Ihnen jetzt den Export des in der Forest Recovery-Konsole generierten Wiederherstellungsberichts in einer Vielzahl von Präsentationsformaten einschließlich PDF und Excel.

TF00037453
Verbesserung: Während der Ausführung eines Wiederherstellungsvorgangs können Sie die Forest Recovery-Konsole verwenden, um weitere DCs im aktuellen Projekt auszuwählen und diese wiederherzustellen. Sie können diese Methode in einer Situation verwenden, in der Sie zum Beispiel den Wiederherstellungsvorgang für ein Projekt gestartet haben, jedoch weitere, wiederherzustellende DCs hinzufügen möchten.

TF00037455
Verbesserung: In der Forest Recovery-Konsole können Sie jetzt festlegen, ob die globale Katalogdatenbank nach deren Wiederherstellung aus der Sicherung neu erstellt werden soll oder nicht. Diese Funktion ist hilfreich, wenn Sie die Funktion Ihrer Exchange-Organisation schnell wiederherstellen möchten, indem Sie die in einer Active Directory-Sicherung gespeicherten globalen Katalogdaten verwenden.

TF00040537
Verbesserung: Die Forest Recovery-Konsole umfasst eine neue Benutzerschnittstelle, die Sie bei der Überwachung und Verwaltung von Forest Recovery Agent auf den DCs unterstützt, die zu einem Wiederherstellungsprojekt hinzugefügt wurden. Mit dieser neuen Benutzeroberfläche können Sie Forest Recovery Agent installieren, aktualisieren und entfernen sowie die Version des Agenten überprüfen, die aktuell auf den DCs im Projekt installiert sind.

TF00040918; TF00041267
Verbesserung: Die Protokollierung von Recovery Manager Forest Edition umfasst jetzt die folgenden Verbesserungen:
- Protokolldateien, die während eines Wiederherstellungsvorgangs vom Tool „Dcpromo“ erstellt werden, werden jetzt in den folgenden Recovery Manager Forest Edition-Ordner kopiert, um die Fehlerbehebung zu vereinfachen: %AlleAnwenderprofile%\Anwendungsdaten\Quest Software\RMAD\Logs.
- Die Protokolldateien umfassen jetzt mehr Details über den in der Forest Recovery-Konsole durchgeführten Testvorgang.

TF00050990
Verbesserung: Diese Version von Recovery Manager Forest Edition ermöglicht Ihnen, Pausen in Ihrem Wiederherstellungsprojekt zu erstellen, zu verwalten und zu überwachen. Eine Pause ermöglicht Ihnen, automatisch die Wiederherstellung von einem oder mehreren DCs anzuhalten, unmittelbar bevor sie in die Wiederherstellungsstufe eintreten, die Sie in den Pauseneigenschaften angegeben haben. Dann können Sie die Wiederherstellung dieser DCs ab dem Punkt, an dem sie angehalten wurde, fortsetzen.

TF00055284
Verbesserung: Die in dieser Version von Recovery Manager Forest Edition implementierte Funktion „Wiederherstellungsplan“ dient der Steigerung der allgemeinen Transparenz des Wiederherstellungsprozesses. Der Plan ist eine detaillierte Wiederherstellungsprozess-Übersicht, die Sie für das aktuelle Wiederherstellungsprojekt in der Forest Recovery-Konsole generieren und anzeigen können. Der Plan bietet eine Übersicht über jede Wiederherstellungsstufe und jeden Wiederherstellungsvorgang, den die DCs im Projekt durchlaufen werden, wenn Sie die Wiederherstellung starten. Er bietet Ihnen somit ein besseres Verständnis und eine bessere Kontrolle über jeden Aspekt des Gesamtstruktur- oder Domänenwiederherstellungsvorgangs.

TF00055287
Verbesserung: Sie können jetzt Recovery Manager Forest Edition so konfigurieren, dass es vor, nach oder während des Wiederherstellungsvorgangs automatisch benutzerdefinierte Skripts auf dem Recovery Manager Forest Edition-Computer ausführt.

TF00045932
Behoben: Recovery Manager Forest Edition kann möglicherweise einen Windows Server 2008-basierten DC nicht aus der Sicherung wiederherstellen und den Fehler „Zugriff verweigert“ in der Forest Recovery-Konsole ausgeben.

TF00046015
Behoben: Wenn Sie die Methode „Active Directory neu installieren“ verwenden, um einen DC wiederherzustellen, kann der Wiederherstellungsvorgang mit einer Fehlermeldung fehlschlagen, die besagt, dass die angegebene Domäne nicht vorhanden oder der Zugriff auf diese Domäne nicht möglich ist.

TF00049838
Behoben: Der Testvorgang, den Sie für ein Wiederherstellungsprojekt durchführen, kann die folgenden Fehlermeldungen für einige Domänencontroller im Projekt ausgeben:
„Fehler: Der Gesamtstruktur-Wiederherstellungsagent ist nicht installiert. Installieren Sie den Agenten auf diesem DC.“
„Fehler: Element nicht gefunden.“

TF00049895
Behoben: Die Schaltflächen im Dialogfeld „Info“ werden möglicherweise beschädigt angezeigt (ohne Bezeichnung). Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie eine nicht standardmäßige Bildschirmauflösung verwenden.

Recovery Manager for Active Directory

TF00037409
Verbesserung: Die Recovery Manager-Vergleichsberichte für Active Directory-Objekte können jetzt Informationen darüber enthalten, wer (welches Benutzerkonto) die Objekte geändert hat, über die berichtet wird. Diese Funktion basiert auf der von ChangeAuditor for Active Directory bereitgestellten Überwachungsfunktion. ChangeAuditor for Active Directory ist ein preisgekröntes Quest Software-Produkt, dass die aktive Verfolgung und Überwachung von entscheidenden Active Directory-Änderungen in Echtzeit und ohne Beeinträchtigung der nativen Überwachung ermöglicht, die Berichterstattung über diese Änderungen ermöglicht und entsprechende Alarme generiert.

TF00037415, TF00004218
Verbesserung: Die Recovery Manager-Einstellungen wurden erweitert, um eine neue Option aufzunehmen, die es Ihnen ermöglicht, eine bevorzugte Standardmethode für die im Online-Wiederherstellungsassistent durchgeführten Vergleichs- und Wiederherstellungsvorgänge festzulegen. Sie können entweder die agentenlose Methode oder die agentenbasierte Methode auswählen.

TF00037417
Verbesserung: Eine Sicherungsaufbewahrungsrichtlinie ermöglicht Ihnen, die maximale Anzahl von Sicherungen anzugeben, die in Sicherungs-Repositories (oder Speichern) für eine Computersammlung aufbewahrt werden sollen. Alte, über die von Ihnen in der Aufbewahrungsrichtlinie angegebene Anzahl hinausreichende Sicherungen werden dauerhaft gelöscht, um Platz für neue Sicherungen zu machen.

TF00037424; TF00037426; TF00037428; TF00049187; TF00057815
Verbesserung: Bei Verwendung des Tools „Active Directory-Benutzer und -Computer“ (ADUC) auf dem Recovery Manager-Computer zur Anzeige und Wiederbelebung von gelöschten Objekten können Sie jetzt die Objekte nach einer Reihe von Kriterien sortieren, gruppieren und filtern. Diese neue Funktion vereinfacht die Suche nach und die Wiederbelebung von bestimmten gelöschten Objekten unter den vielen im Container Gelöschte Objekte im ADUC-Tool von Recovery Manager enthaltenen Objekten.

TF00037432
Verbesserung: Recovery Manager unterstützt nun vollständig die Internet Protocol-Version 6 (IPv6.) Das Produkt wird sowohl in gemischten (IPv4 und IPv6) als auch in reinen IPv6-Umgebungen problemlos ausgeführt.

TF00048888
Verbesserung: Das mit dieser Version mitgelieferte Benutzerhandbuch enthält jetzt Informationen zu grundlegenden Nutzungsszenarien für die Sicherung und Wiederherstellung von AD LDS (ADAM) mit Recovery Manager.

TF00049325
Verbesserung: Die im Ereignisprotokoll aufgezeichneten Recovery Manager-Ereignisse umfassen jetzt Informationen über den Benutzer, der ein bestimmtes Ereignis ausgelöst hat.

TF00049404; TF00049406; TF00049407
Verbesserung: Die Vergleichs- und Wiederherstellungsberichte wurden überarbeitet und bieten die Informationen jetzt auf eindeutige und prägnante Weise dar.

TF00053791
Verbesserung: Das Benutzerhandbuch wurde aktualisiert und enthält nun Informationen über die Berechtigungen, die für die Installation von Recovery Manager erforderlich sind.

TF00057814
Verbesserung: Wenn Sie jetzt eine Liste der gelöschten Active Directory-Objekte im Tool „Active Directory-Benutzer und -Computer“ auf dem Computer anzeigen, auf dem Recovery Manager installiert ist, enthält eine der Spalten das Datum, an dem die Tombstone-Lebensdauer der Objekte abläuft.

TF00004189
Behoben: Bei Auswahl der Option „Sicherstellen, dass der Forest Recovery-Agent bereitgestellt wird“ für eine Computersammlung zeigt die Recovery Manager-Konsole bei der Erstellung einer Sicherung für diese Computersammlung möglicherweise ein Nachrichtenfeld an. Der Sicherungserstellungsvorgang wird unterbrochen, bis Sie im Nachrichtenfeld auf „OK“ klicken. Dieses Problem tritt auf, wenn eine andere Instanz von Recovery Manager auf dem Domänencontroller ausgeführt wird, für den die Sicherung erstellt wird.

TF00004896
Behoben: Das Installationshandbuch enthält nicht die folgenden Informationen:
- Um Daten über die Gruppenmitgliedschaft zu sichern, muss Recovery Manager möglicherweise über Port 389 eine Verbindung zu allen globalen Katalogen in der Gesamtstruktur herstellen.
- Um Gruppenmitgliedschaftsdaten wiederherzustellen, muss Recovery Manager möglicherweise eine Verbindung zu allen globalen Katalogen in der Gesamtstruktur über TCP-Port 135 und über per RPC zufällig zugeordnete hohe TCP-Ports 1024 - 65535 aufbauen.

TF00006503
Behoben: Eine Sitzung zur Erstellung der Sicherung kann mit der folgenden, nicht informativen Fehlermeldung fehlschlagen: „Aufgegeben“.

TF00028062
Behoben: Bei der Installation von Recovery Manager mit benutzerdefinierten Parametern kann das folgende unerwartete Verhalten auf der Seite „SQL Server angeben“ des Installationsassistenten auftreten: Die Schaltfläche „Weiter“ ist verfügbar, obwohl Sie noch nicht den SQL Server angegeben haben, den Sie verwenden möchten.

TF00035273
Behoben: Bei Verwendung des Tools „Active Directory-Benutzer und -Computer“ (ADUC) auf dem Computer, auf dem Recovery Manager installiert ist, kann das folgende Problem auftreten: Die Recovery Manager-Funktion ist in ADUC nicht verfügbar. Wenn Sie zum Beispiel das Dialogfeld „Eigenschaften“ für ein Active Directory-Objekt öffnen, enthält dieses Dialogfeld nicht die Registerkarte „Vorige Versionen“, auf der Sie auf die Recovery Manager-Funktion zugreifen können. Dieses Problem tritt auf einem Computer auf, auf dem eine 64-Bit-Edition von Windows ausgeführt wird.

TF00036215
Behoben: Nach der Erstellung verfügt eine neue Sicherung möglicherweise nicht über eine Standardbeschreibung in ihren Eigenschaften. Das erwartete Verhalten ist, dass die Eigenschaften jeglicher Sicherungen eine Standardbeschreibung für diese Sicherung enthalten. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie keine Standardbeschreibung für neu erstellte Sicherungen in den Eigenschaften der Standard-Computersammlung eingegeben haben.

TF00046018
Behoben: Bei Verwendung des Online-Wiederherstellungsassistenten nach einer erneuten Installation von Recovery Manager wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt, die keine Lösung für das aufgetretene Problem bietet: „Verbindung mit der extrahierten Datenbank fehlgeschlagen: Fehler beim Öffnen der Datenbank. Details: Datei nicht gefunden.“

TF00046049, TF00046040
Behoben: Bei Verwendung einer endgültig freigegebenen Version von Recovery Manager kann der folgende, irreführende Text auf der Registerkarte „Lizenz“ im Dialogfeld „Info“ angezeigt werden: „Dies ist eine nur für den internen Gebrauch bestimmte Beta-Version“.

TF00047886
Behoben: Bei Verwendung des Reparaturassistenten kann das folgende unerwartete Verhalten auftreten: Der Assistent startet möglicherweise versehentlich den Domänencontroller neu, den Sie im normalen Modus reparieren, obwohl dieser Domänencontroller normalerweise in DSRM neu gestartet werden soll.

TF00047893
Behoben: Der Versuch, mehrere Sicherungen aus einem Ordner gleichzeitig zu registrieren, kann zu folgendem unerwarteten Ergebnis führen: Es wird nur eine Sicherung registriert. Dieses Problem tritt nur auf, wenn Sie mehrere Sicherungen eines Windows Server 2008-basierten Domänencontrollers registrieren.

TF00047924
Behoben: Es kann eine irreführende Fehlermeldung auf der Seite „Zieldomänencontroller“ im Gruppenrichtlinien-Wiederherstellungsassistenten angezeigt werden, wenn Sie die Sicherung eines schreibgeschützten Domänencontrollers (RODS) im Assistenten angeben.

TF00047995
Behoben: Der Versuch, ein Gruppenobjekt mit dem Online-Wiederherstellungsassistenten für AD LDS (ADAM) wiederherzustellen, kann mit folgender Fehlermeldung angezeigt fehlschlagen: „Es ist ein Verzeichnisdienstfehler aufgetreten.“

TF00048010
Behoben: Im Reparaturassistenten kann das folgende Problem auftreten: Das Anklicken der Schaltfläche „Hilfe“ auf der Seite „Fertigstellen des Reparaturassistenten“ hat keine Wirkung.

TF00048140
Behoben: Bei der Anzeige des im Online-Wiederherstellungsassistenten generierten, nach Objektklassen sortierten Berichts kann das folgende Problem auftreten: Der Bericht enthält keine Informationen über die gelöschten Objekte, die Sie vergleichen möchten.

TF00048626
Behoben: Der Export eines in der japanischen Sprachversion des Online-Wiederherstellungsassistenten generierten Berichts in eine Portable Document Format (.pdf) -Datei kann zu folgendem unerwarteten Ergebnis führen: Der exportierte Bericht enthält Fragezeichen anstelle von Schriftzeichen.

TF00049451
Behoben: Recovery Manager kann einen Windows Server 2008-basierten schreibgeschützten Domänencontroller (RODC) nicht sichern. Diese Problem tritt in folgendem Szenario auf: Um den Domänencontroller zu sichern, fügen Sie die gesamte Organisationseinheit, die den Domänencontroller enthält, zu einer Computersammlung hinzu.

TF00049461
Behoben: Unerwartetes Verhalten in einer Situation, in der eine falsche oder nicht vorhandene Domänenname\Benutzername-Kombination in der Option „Verwenden Sie das folgende Konto, um auf den Sicherungsagenten und Sicherungsdateien zuzugreifen“ auf der Registerkarte „Agenteneinstellungen“ im Dialogfeld „Eigenschaften“ für eine Computersammlung eingegeben wird: Der Sicherungserstellungsvorgang für die Computersammlung wird erfolgreich fertig gestellt, obwohl er mit Fehlern abgeschlossen werden sollte.

TF00049463, TF00006122
Behoben: Bei der Anzeige von Attributen eines Active Directory-Objekts im Online-Wiederherstellungsassistenten kann das folgende Problem auftreten: Die Werte von einigen Attributen werden abgeschnitten angezeigt.

TF00049486
Behoben: Bei der Deinstallation von Recovery Manager löscht das Setup-Programm nicht die folgenden Einträge aus der Systemregistrierung:
- HKEY_CURRENT_USER\Software\Quest Software
- HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Quest Software

TF00049561
Behoben: Wenn Sie Recovery Manager so konfigurieren, dass nur Fehler im Anwendungsprotokoll gespeichert werden, kann dies das folgende unerwartete Verhalten zur Folge haben: Recovery Manager erfasst nicht nur Fehler, sondern auch andere Ereignistypen im Anwendungsprotokoll.

TF00049658
Behoben: Der Wert, den Sie in der Option „Maximale CPU-Nutzung“ angeben, hat möglicherweise keine Auswirkungen: Backup Agent nimmt möglicherweise mehr CPU-Ressourcen in Anspruch, als in der Option „Maximale CPU-Nutzung angegeben“.

TF00049867
Behoben: Bei Verwendung der Funktion „Windows Administrative Tools Extension“ kann das folgende Problem auf der Registerkarte „Vorige Versionen“ im Dialogfeld „Eigenschaften“ für ein Active Directory-Objekt auftreten: Die Liste der Sicherungen ist leer, obwohl Active Directory-Sicherungen bei Recovery Manager registriert sind.

TF00049878
Behoben: Bei Verwendung des Online-Wiederherstellungsassistenten können Sie möglicherweise nicht den aktuellen Zieldomänencontroller auf der Seite „Domänenzugriffsoption“ ändern. Wenn Sie auf die Schaltfläche „Durchsuchen“ klicken, um den Domänencontroller zu ändern, kann eines der folgenden Probleme auftreten:
Problem 1
Die folgende Fehlermeldung wird angezeigt: „Der Speicher für die Verarbeitung dieser Anforderung ist nicht verfügbar.“
Problem 2
Das Dialogfeld „Domänencontroller auswählen“ wird angezeigt, aber es enthält keine verfügbaren Domänencontroller.
Eines dieser Probleme kann auftreten, wenn Sie in den vorigen Schritten im Online-Wiederherstellungsassistent eine Sicherung eines schreibgeschützten Domänencontrollers (RODC) ausgewählt haben.

TF00049903
Behoben: Die Verwendung des Online-Wiederherstellungsassistenten zur Durchführung eines Vergleichsvorgangs kann zu folgendem unerwarteten Ergebnis führen: Im generierten Bericht werden die verglichenen Objekte möglicherweise nicht als geändert angegeben, obwohl deren verknüpfte Attribute geändert wurden. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie die Option „Alle Attribute verarbeiten“ auf der Seite „Verarbeitungsoptionen“ im Assistenten verwenden.

TF00050093
Behoben: Ein Vergleichsvorgang kann das folgende falsche Ergebnis liefern, wenn Sie die agentenlose Methode für den Vergleich von Active Directory-Objekten verwenden: Einige Objekte werden möglicherweise als geändert markiert, obwohl sie dies tatsächlich nicht sind. Dieses Problem kann bei der Durchführung eines Vergleichsvorgangs im Online-Wiederherstellungsassistenten auftreten.

TF00050334
Behoben: Ein Sicherungserstellungsvorgang kann mit der folgenden Fehlermeldung fehlschlagen: „Die Anforderung kann nicht fertig gestellt werden. RPC-Aufruf fehlgeschlagen. Der dezentrale Aufruf des Verfahrens ist fehlgeschlagen.“

TF00050499
Behoben: Die Online-Wiederherstellung schlägt möglicherweise mit folgendem Fehler fehl: „Die Installation des Wiederherstellungsagenten ist fehlgeschlagen. Fehlerbeschreibung: Erstellung eines dezentralen Objekts fehlgeschlagen. Fehler 0x8064FC15.“
Dieses Problem tritt auf, wenn alle nachfolgend aufgeführten Zustände zutreffen:
- Recovery Manager ist auf dem DC installiert, den Sie wiederherstellen möchten.
- Die Datei „esent.dll“ ist im Recovery Manager-Installationsverzeichnis vorhanden.

TF00050690
Behoben: Das Benutzerhandbuch enthält keine Informationen zu den Berechtigungen, die für die Durchführung der folgenden Vorgänge erforderlich sind:
- Starten und Verwenden des Klonassistenten
- Installieren von Recovery Manager

TF00054678
Behoben: Die Recovery Manager-Dokumentation und -Hilfe enthalten keine Informationen über einige Szenarien, in denen die Verwendung des vorinstallierten Backup Agent empfohlen ist.

TF00054696
Behoben: Die Verwendung des Online-Wiederherstellungsassistenten zur Durchführung eines Wiederherstellungsvorgangs kann zu folgendem unerwarteten Ergebnis führen:
Einige Attribute der Objekte, für die Sie den Wiederherstellungsvorgang durchführen, können nicht wiederhergestellt werden.
Dieses Problem tritt auf, wenn Sie die Option „Alle Attribute verarbeiten“ auf der Seite „Verarbeitungsoptionen“ im Assistenten verwenden.

TF00055981
Behoben: Der Quest Backup Agent for Active Directory-Installationsassistent zeigt möglicherweise die folgende, irreführende Warnmeldung während der Backup Agent-Installation an: „Internet Explorer ab Version 5.0 erforderlich.“ Internet Explorer ist jedoch nicht für die Installation von Backup Agent erforderlich.

TF00058767
Behoben: Wenn Sie die agentenbasierte Wiederherstellungsmethode im Online-Wiederherstellungsassistent für die Wiederherstellung von gelöschten Objekten verwenden, kann dies zu dem folgenden unerwarteten Ergebnis führen: Der Assistent kann einige der von Ihnen ausgewählten Objekte nicht wiederherstellen. Dieses Problem kann auftreten, wenn Sie versuchen, gelöschte Objekte in unterschiedlichen Containern wiederherzustellen.

TF00059071
Behoben: Nach dem Start des Setup-Programms auf einem Windows Server 2008 R2-basierten Computer wird möglicherweise eine Fehlermeldung mit dem folgenden Text angezeigt: „Das Windows-Installationsprogramm wurde abgebrochen. Windows sucht nach einer Lösung für das Problem.“

TF00060093
Behoben: Der Sicherungsvorgang, den Sie auf einem Windows Server 2003-basierten Domänencontroller durchführen, schlägt möglicherweise mit einer Fehlermeldung wie der nachfolgend aufgeführten fehl: „Die folgende Komponente kann nicht für den Sicherungsvorgang vorbereitet werden: Startdateien. Der Volumeschattenkopiedienst für den Sicherungsvorgang kann nicht initialisiert werden. Das angegebene Verfahren konnte nicht gefunden werden.“ Dieses Problem tritt in einer Situation auf, in der Sie den vorinstallierten Backup Agent zur Sicherung des Domänencontrollers verwenden.

TF00063752, TF00049196
Behoben: Während der Durchführung eines Sicherungserstellungsvorgangs stürzt der Recovery Manager for Active Directory Backup Agent möglicherweise mit der folgenden Fehlermeldung ab: „Die Anforderung (111) kann nicht ausgeführt werden. RPC-Aufruf fehlgeschlagen. Der dezentrale Aufruf des Verfahrens ist fehlgeschlagen.“ Dieses Verhalten kann auftreten, wenn es Verbindungspunkte gibt, die zu ringförmigen Verweisen zwischen Ordnern auf dem zu sichernden Domänencontroller führen.
 


Bekannte Probleme

Nachfolgend finden Sie eine Liste der zum Zeitpunkt der Freigabe von Recovery Manager for Active Directory Forest Edition bekannten Probleme.

Forest Recovery-Konsole und Forest Recovery-Agent

TF00004177
Der mit dem Tool „DcDiag.exe“ erstellte Bericht enthält Informationen über in der Gesamtstruktur erkannte Probleme, selbst wenn die Gesamtstruktur erfolgreich wiederhergestellt wurde.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Versuchen Sie, das Tool „DcDiag.exe“ später neu zu starten.

TF00004193
Das Anklicken der Schaltfläche „Abbrechen“ in der Forest Recovery-Konsole hat entweder keine Auswirkungen oder führt zu folgendem Fehler: „Der RPC-Server ist nicht verfügbar.“ Dieses Problem tritt auf, wenn einige DCs im Gesamtstruktur-Wiederherstellungsprojekt zu dem Zeitpunkt, an dem Sie auf die Schaltfläche „Abbrechen“ klicken, neu gestartet werden.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Warten Sie, bis die DCs neu gestartet wurden, und klicken Sie dann auf „Abbrechen“.

TF00004195
Wenn Sie sich entscheiden, einen Gesamtstrukturwiederherstellungsvorgang abzubrechen, nimmt der Abbruchvorgang viel mehr Zeit als erwartet in Anspruch und führt zu doppelten Einträgen im Konsolenprotokoll.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie doppelte Einträge.

TF00004310
In einer Situation, in der der Sicherungsvorgang auf einem Ziel-DC fehlschlägt, zeigt die Forest Recovery-Konsole möglicherweise den folgenden Fehler an, der das Problem falsch beschreibt: „Die Installation des Agenten ist fehlgeschlagen: Der Typ des Zielcomputerprozessors kann nicht ermittelt werden. Das System kann die angegebene Datei nicht finden.“ Dieser Fehler gibt an, dass das Benutzerkonto, unter dem Sie die Forest Recovery-Konsole ausführen, nicht über ausreichende Rechte für die Installation von Forest Recovery Agent auf dem Ziel-DC verfügt.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Führen Sie die Forest Recovery-Konsole unter einem Benutzerkonto aus, das ein Mitglied der Gruppe „Unternehmensadministratoren“ ist.

TF00006670
In einigen seltenen Fällen kann die Wiederherstellung von einigen Domänencontrollern mit der folgenden Fehlermeldung fehlschlagen: „Der Zugriff wurde verweigert. (Ausnahme von HRESULT: 0x80070005 (E_ACCESSDENIED)).“ Der erneute Versuch der Durchführung des Wiederherstellungsvorgangs für einen fehlgeschlagenen Domänencontroller führt ebenfalls zum Fehler „Der Zugriff wurde verweigert“.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Setzen Sie sich zur Klärung dieses Problems mit dem Quest-Support in Verbindung.

TF00010754
Wenn während eines Test- oder Wiederherstellungsvorgangs ein Fehler auftritt, zeigt die Forest Recovery-Konsole möglicherweise inkonsistente Beschreibungen für den Fehler an: Die in der Spalte „Status“ unter „Projekteinstellungen“ angezeigte Fehlerbeschreibung unterscheidet sich von der Beschreibung, die auf der Registerkarte „Fortschritt“ unter „Domänencontroller-Wiederherstellung“ angezeigt wird.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie die Fehlerbeschreibung in der Status „Status“. Beachten Sie die Fehlerbeschreibung, die auf der Registerkarte „Fortschritt“ unter „Domänencontroller-Wiederherstellung“ angezeigt wird.

TF00011186
Das Setup-Programm zeigt in den folgenden Szenarien eine Warnmeldung an:
- Sie führen das Recovery Manager for Active Directory Forest Edition-Setup auf einem Computer aus, auf dem Recovery Manager Backup Agent for Active Directory installiert ist.
- Sie führen das Recovery Manager Backup Agent for Active Directory-Setup auf einem Computer aus, auf dem Recovery Manager for Active Directory Forest Edition installiert ist.
Nachrichtentext: „Bei der Installation dieses Pakets ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten. Es liegt eventuell ein das Paket betreffendes Problem vor. Der Fehlercode ist 2711.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie die Warnmeldung. Klicken Sie im Warnmeldungsfeld auf „OK“, um den Vorgang fortzusetzen.

TF00012063
Wenn die Active Directory-Replikation in der Forest Recovery-Konsole deaktiviert ist, kann der Replikationsvorgang unter einigen seltenen Bedingungen dennoch durchgeführt werden, während der Gesamtstrukturwiederherstellungsvorgang läuft. Dieses Problem tritt auf, wenn der Replikationsvorgang manuell oder durch eine Anwendung erzwungen wird.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Stellen Sie sicher, dass die Active Directory-Replikation nicht durch irgendwelche Mittel erzwungen wird, bis der Gesamtstrukturwiederherstellungsvorgang abgeschlossen ist.

TF00018500
In einigen seltenen Fällen, wenn Sie dieselbe Gesamtstruktur zweimal in Folge wiederherstellen und dann den Active Directory-Replikationsvorgang starten, kann der Fehler „Der RPC-Server ist nicht verfügbar“ angezeigt werden. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie den Active Directory-Replikationsvorgang auf einem Domänencontroller starten, der aus einer Sicherung wiederhergestellt wurde.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Verwenden Sie das Tool „Active Directory-Standorte und -Dienste“, um die fehlgeschlagenen Verbindungen auf dem Domänencontroller, auf dem Sie den Replikationsvorgang gestartet haben, manuell zu entfernen und anschließend neu zu erstellen.

TF00026542
Das Anklicken der Schaltfläche „Abbrechen“ in der Forest Recovery-Konsole führt zu folgendem Fehler: „Der RPC-Server ist nicht verfügbar.“ Dieses Problem tritt auf, wenn einige DCs im Gesamtstruktur-Wiederherstellungsprojekt zu dem Zeitpunkt, an dem Sie auf die Schaltfläche „Abbrechen“ klicken, neu gestartet werden.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Warten Sie, bis die DCs neu gestartet wurden, und klicken Sie dann auf „Abbrechen“.

TF00028102
Möglicherweise wird die folgende Fehlermeldung angezeigt, wenn Sie versuchen, den Testvorgang an einem Projekt durchzuführen, nachdem das Projekt mit Änderungen in Active Directory aktualisiert wurde.
„Der Wiederherstellungsvorgang konnte nicht gestartet werden.
Der angegebene Schlüssel war nicht im Wörterbuch vorhanden.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Starten Sie die Forest Recovery-Konsole neu und führen dann den Testvorgang erneut aus.

TF00035424
Wenn Sie die Methode „Active Directory neu installieren“ für die Wiederherstellung eines DC verwenden, schlägt der Wiederherstellungsvorgang möglicherweise fehl, und der folgende Fehler wird ausgegeben: „Active Directory konnte die Verzeichnispartition nicht replizieren. Während des Zugriffs auf die Festplatte ist ein Festplattenvorgang selbst nach mehrmaliger Wiederholung fehlgeschlagen.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Führen Sie den DC-Wiederherstellungsvorgang erneut durch:
1. Klicken Sie in der Forest Recovery-Konsole mit der rechten Maustaste auf den DC in der Liste unter „Projekteinstellungen“.
2. Wählen Sie „Vorgang wiederholen“ aus dem Kontextmenü.

TF00038957
Nachdem Sie ein Forest Recovery-Projekt erstellt haben, kann das folgende unerwartete Ergebnis eintreten: Daten, die aus den DC-Sicherungen entpackt wurden, die für die Erstellung des Projekts verwendet wurden, werden nicht vom Recovery Manager Forest Edition-Computer gelöscht.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Entfernen Sie die entpackten Sicherungsdaten bei bedarf manuell.

TF00040533
Beim Testen oder Wiederherstellen eines unter Windows 2000 ausgeführten DC wird möglicherweise eine Fehlermeldung angezeigt, die angibt, dass Forest Recovery Agent nicht installiert ist. Diese Fehlermeldung kann irreführend sein, da der eigentliche Fehler auftritt, weil Windows 2000 nicht unterstützt wird.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Führen Sie keinen Test- oder Wiederherstellungsvorgang auf einem Windows 2000-basierten DC aus.

TF00047890
In der Recovery Manager GUI oder in der Recovery Manager-Dokumentation und -Hilfe ist möglicherweise der folgende falsche Begriff aufgeführt: DSRM-Modus. Anstelle dieses Begriffs sollte der folgende Begriff verwendet werden: DSRM (Directory Services Restore Mode, dt.: Verzeichnisdienst-Wiederherstellungsmodus).
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie den falschen Begriff.

TF00052624
Wenn Sie versuchen, ein neues Wiederherstellungsprojekt in der Forest Recovery-Konsole zu erstellen, schlägt der Projekterstellungsvorgang mit der folgenden Fehlermeldung fehl: „Die Gesamtstrukturinformationen konnten nicht aus der ausgewählten Sicherung abgefragt werden. Fehler beim Öffnen der Datenbank. Details: Version der Protokolldatei ist mit Jet-Version nicht kompatibel“. Dieses Problem tritt in einer Situation auf, in der die Forest Recovery-Konsole auf einem Windows Server 2003-basierten Computer installiert ist und Sie eine Sicherung eines Windows Server 2008-basierten Domänencontrollers für die Erstellung eines Wiederherstellungsprojekts verwenden.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Anweisungen bezüglich der Umgehung dieses Problems finden Sie im Abschnitt „Vorbereiten der Arbeit mit AD und AD LDS (ADAM)-Sicherungen“ in dem mit dieser Version von Recovery Manager mitgelieferten Benutzerhandbuch.

Recovery Manager for Active Directory

TF00002546
Bei Verarbeitung einer großen Anzahl von Objekten (1.500.000 Objekte und mehr in einer Active Directory-Sicherung) kann der Online-Wiederherstellungsassistent möglicherweise einen Vergleichs- oder Wiederherstellungsvorgang nicht durchführen: Der Assistent antwortet möglicherweise nicht mehr, was eventuell zur Folge hat, dass die Recovery Manager-Konsole unerwartet beendet wird.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Teilen Sie die Objekte in verschiedene Teile auf (z. B. auf Container-Basis) und vergleichen Sie dann jeden Teil separat oder stellen ihn separat wieder her (je einen Teil pro Vergleichs- oder Wiederherstellungsvorgang), um die Anzahl der an jedem Vorgang beteiligten Objekte zu verringern.

TF00002738
Wenn die Option zur Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Reporting Services im Recovery Manager-Installationsassistenten ausgewählt ist, zeigt das Setup-Programm die folgende Warnmeldung an, obwohl die Software „Microsoft Report Viewer Redistributable 2005“ in diesem Fall nicht erforderlich ist: „Das Funktionsmerkmal ’Vergleichs- und Wiederherstellungsberichte’ erfordert die folgende Software: Microsoft Report Viewer Redistributable 2005.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie diese Meldung. Klicken Sie im Warnmeldungsfeld auf „Abbrechen“ und fahren Sie dann mit dem Installationsassistenten fort.

TF00002777
Das Öffnen eines Wiederherstellungsberichts im Quest Reports Viewer kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Dieses Problem tritt auf, wenn der Bericht Informationen über eine Vielzahl von wiederhergestellten Objekten enthält.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Konfigurieren Sie Recovery Manager so, dass er Microsoft SQL Server 2005 Reporting Services anstelle des Quest Reports Viewers verwendet:
1. Öffnen Sie das Tool „Software“ und wählen Sie das Listenelement, das Recovery Manager angibt, unter „Aktuell installierte Programme“ aus.
2. Klicken Sie auf „Ändern“ und folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten.
3. Klicken Sie auf der Seite „Installation ändern, reparieren oder entfernen“ auf „Ändern“.
4. Klicken Sie auf das Symbol der Berichtsfunktion in der Strukturansicht und wählen Sie dieses Funktionsmerkmal für die Deinstallation aus. Folgen Sie den Anweisungen, um den Installationsassistent abzuschließen.
5. Klicken Sie im Tool „Software“ auf „Ändern“ neben dem Listenelement, das Recovery Manager unter „Momentan installierte Programme“ angibt, und folgen Sie den Anweisungen im Installationsassistenten.
7. Klicken Sie auf der Seite „Installation ändern, reparieren oder entfernen“ auf „Ändern“ und wählen Sie die zu installierende Berichtsfunktion aus.
8. Wählen Sie „SQL-Server nicht installieren“ auf der Seite „Auswählen des SQL Servers“ und klicken Sie dann auf „Weiter“.
9. Geben Sie den Namen und die Instanz des vorhandenen SQL Servers an und wählen Sie dann eine Authentifizierungsmethode aus. Klicken Sie auf „Weiter“.
10. Wählen Sie die Option „Microsoft SQL Server 2005 Reporting Services“, geben Sie die Adresse der Microsoft SQL Server 2005 Reporting Services an und folgen Sie den Anweisungen, um den Installationsassistenten abzuschließen.

TF00002912
Die für die ADAM-Komponente verfügbaren Sicherungen werden möglicherweise nicht auf der Seite „Auswahl des Computers und der Sicherung“ des Reparaturassistenten oder des Klonassistenten aufgelistet.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Sichern Sie den Systemstatus und die ADAM-Daten nicht in einer einzigen Sitzung.

TF00003495
Der Standard-Sicherungsspeicher, der SQL Server-Name und die Berichtsoptionen können nicht mit Hilfe des Funktion „Software“ geändert werden.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Um den Speicherort für Sicherungen zu ändern, aktualisieren Sie die Einstellungen für „Standardsammlung“ entsprechend.
Um den SQL Server-Namen und die Berichtsoptionen zu ändern, deinstallieren Sie die Berichtsfunktion und installieren Sie sie dann neu.

TF00003514
Ein Sicherungserstellungsvorgang kann mit der folgenden Fehlermeldung in der Recovery Manager-Konsole fehlschlagen: „Es ist ein Fehler in der Sicherungsregistrierungsdatenbank aufgetreten: Aktualisierung nicht möglich; derzeit gesperrt“.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Führen Sie den Sicherungserstellungsvorgang erneut aus.

TF00003572
Unter einigen seltenen Umständen kann nach der Erstellung einer großen Anzahl von Sicherungen (100 oder mehr) eines bestimmten Domänencontrollers das folgende Problem auftreten: Recovery Manager kann keine Sicherung dieses Domänencontrollers erstellen und gibt eine der folgenden Fehlermeldungen aus:
- „Die Sicherung der DIT-Datenbank durch das Programm ist fehlgeschlagen: Der angegebene Server kann den angeforderten Vorgang nicht durchführen. Die Funktion ’LdapBind’ ist fehlgeschlagen: ’Der Server ist nicht verfügbar’ (81).“
- „Fehler bei der Erfassung der Rückverknüpfungsinformationen. Die Aufzählung der Gesamtstrukturpartitionen ist fehlgeschlagen. Die Funktion ’GetNamingContextDN’ ist fehlgeschlagen. Der Server ist nicht in Betrieb.“
- „Die Funktion ’LdapBind’ ist fehlgeschlagen: ’Der Server ist nicht verfügbar’ (81).“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Starten Sie den Dienst „Quest-Sicherungsagent“ auf dem Domänencontroller, der von diesem Problem betroffen ist.

TF00003583
Bei der Aktualisierung oder beim Deinstallieren von Recovery Manager, das mit einem Hotfix aktualisiert wurde, zeigt das Setup-Programm die folgende Fehlermeldung an: „Windows Skript Host: Skript: C:\Programme\Quest Software\Recovery Manager for Active Directory\WMIProvRemove.vbs ...Fehler: Nicht gefunden.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie diesen Fehler. Klicken Sie im Feld mit der Fehlermeldung auf OK.

TF00003898
Bei der Anzeige eines mit dem Gruppenrichtlinien-Wiederherstellungsassistenten erstellten Berichts tritt das folgende Problem auf: Bei Anklicken der Verknüpfung „Vergleichsbericht“ werden einige nicht unterstützte Einstellungen nicht angezeigt. Um eine Liste dieser Einstellungen anzuzeigen, ziehen Sie Solution 12024 oben auf der Berichtsseite zu Rate. Die Lösung öffnet anstelle der Liste der Einstellungen die Startseite der Quest SupportLink-Webseite in Ihrem Webbrowser.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Um Solution 12024 anzuzeigen, geben Sie Ihren SupportLink-Benutzernamen und Ihr Kennwort auf der Startseite der SupportLink-Webseite ein und klicken Sie dann auf „Anmelden“. Wenn Sie über keinen SupportLink-Benutzernamen verfügen, klicken Sie auf „Registrieren“ auf der Startseite.

TF00003956
Wenn zwei Instanzen des Reparaturassistenten gleichzeitig auf demselben Computer ausgeführt werden, kann eine der Instanzen des Assistenten möglicherweise keine Sicherungsdaten auf dem Zieldomänencontroller wiederherstellen, und es werden die folgenden Fehlermeldungen angezeigt:  
- „Beim Vorbereiten der Wiederherstellung auf dem Computer ’<Computername>’ ist ein Fehler aufgetreten. Die Sicherung ist fehlgeschlagen.“
- „Der Assistent kann die aktuell geladene Startoption nicht ermitteln. Wahrscheinlich ist die boot.ini-Datei auf diesem Computer nicht mehr vorhanden oder beschädigt. Der automatische Neustart ist nicht verfügbar.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Vermeiden Sie die Ausführung von mehreren Instanzen der Recovery Manager-Konsole auf demselben Computer.

TF00003964
Wenn die Option zur Verwendung der Microsoft SQL Server 2005 Reporting Services im Recovery Manager-Installationsassistenten ausgewählt ist, können die folgenden Fehler auftreten:
- „Überprüfung der Verfügbarkeit des gewählten SQL-Berichtsservers fehlgeschlagen.“
- „Der gewählte SQL-Berichtsserver ist nicht verfügbar.“
Dieses Problem tritt auf, wenn das Benutzerkonto, unter dem der Assistent ausgeführt wird, nicht über ausreichend Rechte für den Zugriff auf den angegebenen SQL-Berichtsserver verfügt.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Starten Sie den Installationsassistenten unter einem Benutzerkonto, das über ausreichende Rechte für den Zugriff auf den SQL-Berichtsserver verfügt, neu.

TF00004164
Falsche Fehlermeldung: In einigen seltenen Fällen kann Recovery Manager möglicherweise keine Sicherung erstellen, wobei der Status der Sicherungssitzung den folgenden Fehler angibt: „Sicherung mit Fehler beendet. Die Installation des Agenten ist fehlgeschlagen: Der RPC-Server ist nicht verfügbar.“ Diese Nachricht beschreibt die Fehlerbedingung nicht richtig und sollte wie folgt lauten: „Die Installation von Backup Agent ist fehlgeschlagen: Kontakt zum angegebenen Domänencontroller kann nicht hergestellt werden oder Zugriff verweigert.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Überprüfen Sie, dass der Domänencontroller vorhanden ist und über das Netzwerk eine Verbindung zu diesem Domänencontroller hergestellt werden kann. Stellen Sie sicher, dass die Sicherungssitzung unter einem Benutzerkonto mit Administratorrechten für den Domänencontroller ausgeführt wird (die Administratorrechte sind für die Installation des Sicherungsagenten auf dem Domänencontroller erforderlich).

TF00004242
Nach der Aktualisierung von Recovery Manager auf Recovery Manager Forest Edition kann das folgende Problem auftreten: Die Funktion „Erneut versuchen“ für eine Sitzung zur Erstellung der Sicherung schlägt mit folgendem Fehler fehl: „Fehler beim Starten der Sicherung: Es sind keine zu sichernden Computer in dieser Computersammlung vorhanden.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Starten Sie eine neue Sitzung zur Erstellung der Sicherung, anstatt eine vorhandene Sitzung erneut zu versuchen.

TF00004254
Nach der Aktualisierung von Recovery Manager kann das folgende Problem auftreten: Die Recovery Manager-Konsole zeigt die Active Directory-Sicherungen, die mit einer älteren Version von Recovery Manager registriert wurden, nicht an. (Eine Liste der Sicherungen wird im Detailfenster angezeigt, wenn Sie „Active Directory“ unter dem Knoten „Sicherungen“ in der Konsolenstruktur auswählen.)
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Registrieren Sie die Sicherungen manuell. Ausführlichere Informationen finden Sie im Abschnitt „Sicherungseigenschaften“ in der Hilfe zu Recovery Manager for Active Directory.

TF00004264
Falsches Verhalten des Setup-Programms im folgenden Szenario: Eine ältere Version von Recovery Manager wurde installiert und dann wieder von dem Computer deinstalliert, auf dem Sie eine neue Version von Recovery Manager installieren möchten. In diesem Szenario verwendet die neue Installation die Lizenzschlüsseldatei, die mit der älteren (deinstallierten) Version installiert wurde, und nicht die Lizenzschlüsseldatei, die bei der Installation der neuen Version im Installationsassistenten angegeben wurde.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Nachdem Sie die neue Version von Recovery Manager installiert haben, verwenden Sie das Dialogfeld „Info“ in der Recovery Manager-Konsole, um die neue Lizenzschlüsseldatei zu installieren.

TF00006255
Bei Verwendung des Gruppenrichtlinien-Wiederherstellungsassistenten zur Wiederherstellung der Gruppenrichtlinieneinstellungen kann eines der folgenden Probleme auftreten:
Problem 1
Der im Gruppenrichtlinien-Wiederherstellungsassistent angezeigte Bericht enthält möglicherweise keine Daten über einige Gruppenrichtlinieneinstellungen und/oder zeigt falsche Informationen diesbezüglich an.
Problem 2
Einige Gruppenrichtlinieneinstellungen können nicht wiederhergestellt werden.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Löschen Sie das gesamte Gruppenrichtlinienobjekt, dessen Einstellungen Sie aus Active Directory wiederherstellen möchten.
2. Verwenden Sie eine Sicherung, um das in Schritt 1 gelöschte Gruppenrichtlinienobjekt wiederherzustellen.

TF00006718
Der Versuch, einen ADAM-Host zu sichern, schlägt mit folgendem Fehler fehl: „Die Installation des Agenten ist fehlgeschlagen: Der Zielcomputer ist mit der Verarbeitung von Anforderungen, die auf dem Computer ’<Computername>’ gestartet wurden, ausgelastet. Wiederholen Sie den Vorgang später erneut.“
Dieses Problem tritt auf, wenn Sie versuchen, gleichzeitig einen ADAM-Host und einen DC, auf dem sich dieser ADAM-Host befindet, zu sichern und den ADAM-Host und den DC mit Hilfe unterschiedlicher Namensformate anzugeben (zum Beispiel mit Hilfe eines NetBIOS-Namens für den ADAM-Host und eines relativen definierten Namens für den DC).
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Verwenden Sie dasselbe Namensformat beim Angeben des zu sichernden ADAM-Host und DC.

TF00010757
Bei der Katalogisierung einer Reihe von Sicherungsdateien, die mit demselben Kennwort geschützt sind, fordert Recovery Manager Sie zur Eingabe eines Kennworts für jede dieser Dateien auf: Nach der Eingabe wird das Kennwort nicht zum Öffnen einer nachfolgenden Datei wiederverwendet.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Setzen Sie sich zur Klärung dieses Problems mit dem Quest-Support in Verbindung.

TF00012058
Wenn Sie erstmalig versuchen, eine Verbindung zu der Gesamtstruktur mit einer Vielzahl von Domänencontrollern herzustellen, kann eine erhebliche Verzögerung bei der Abfrage entstehen (mehrere Dutzend Minuten).
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Warten Sie, bis der Vorgang abgeschlossen ist.

TF00019247
Wenn Recovery Manager so konfiguriert ist, dass es Microsoft SQL Server 2005 Reporting Services für die Generierung von Berichten verwendet, werden bei der Deinstallation von Recovery Manager nicht die Recovery Manager-Berichtsdaten von dem Microsoft SQL Server 2005 entfernt, auf dem sich die Reporting Services befinden.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Verwenden Sie Reporting Services Report Manager, um die Recovery Manager-Berichtsdaten manuell zu löschen:
1. Öffnen Sie Report Manager (geben Sie in die Adressleiste Ihres Webbrowsers den Report Manager-URL ein. Standardmäßig lautet der URL http://<ReportingServicesComputerName>/Reports).
2. Rufen Sie auf der sich öffnenden Webseite die Registerkarte „Inhalt“ auf.
3. Suchen Sie den Ordner „Recovery Manager for Active Directory-Berichte“.
4. Klicken Sie auf „Details anzeigen“ auf der Registerkarte „Inhalt“.
5. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben dem Ordner „Recovery Manager for Active Directory-Berichte“ und klicken Sie dann auf „Löschen“.

TF00019325
Der Wert, den Sie in der Option „Maximale Netzwerknutzung“ angeben, führt möglicherweise nicht zu einer Begrenzung der maximalen Bandbreite der Verbindung zwischen der Recovery Manager-Konsole und Backup Agent. In bestimmten Fällen kann die tatsächliche Last auf die Verbindung den von Ihnen in dieser Option angegebenen Wert überschreiten.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Dieses Verhalten ist systembedingt. Tatsächlich begrenzt die Option „Maximale Netzwerknutzung“ nur die durchschnittliche Bandbreite der Verbindung zwischen der Recovery Manager-Konsole und Backup Agent. Daher kann die Verbindung zwischen der Recovery Manager-Konsole und Backup Agent zu Spitzenzeiten den von Ihnen in dieser Option angegebenen Wert überschreiten.

TF00026475
Wenn Sie Recovery Manager deinstallieren, wird die Datei QuestSoftware.RecoveryManager.AD.UI.InstallState nicht gelöscht.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Löschen Sie die Datei manuell.

TF00028096
Bei der Wiederherstellung, beim Vergleich oder bei der Sicherung von Active Directory-Objekten mit Hilfe des Tools „Active Directory-Benutzer und -Computer“ kann das folgende unerwartete Verhalten auf der Registerkarte „Vorige Versionen“ im Dialogfeld „Active Directory-Objekteigenschaften“ auftreten: Die Liste der Sicherungen ist leer, soll aber Sicherungen anzeigen, die vorige Versionen des ausgewählten Active Directory-Objekts enthalten.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen „Sicherungen anzeigen, die vorige Versionen des ausgewählten Objekts umfassen“.

TF00035665
Bei der Wiederherstellung mit Hilfe des Online-Wiederherstellungsassistenten aus einer Sicherung, die keine Daten über die Gruppenmitgliedschaft enthält, kann die domänenübergreifende Gruppenmitgliedschaft verloren gehen, und der Online-Wiederherstellungsassistent gibt keine Warnungen über solche verloren gegangene Mitgliedschaften aus.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Überprüfen Sie das Protokoll der Sicherungssitzung auf Warnungen bezüglich der fehlenden Gruppenmitgliedschaft.

TF00035690
Bei der Wiederherstellung mit Hilfe des Online-Wiederherstellungsassistenten aus einer Sicherung, die keine Daten über die Gruppenmitgliedschaft enthält, kann die domänenübergreifende Gruppenmitgliedschaft verloren gehen, und der Online-Wiederherstellungsassistent gibt keine Warnungen über solche verloren gegangene Mitgliedschaften aus.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Überprüfen Sie das Protokoll der Sicherungssitzung auf Warnungen bezüglich der fehlenden Gruppenmitgliedschaft.

TF00035741
Nach der Änderung der Recovery Manager-Einstellungen zur Erstellung von Diagnose-Protokolldateien kann das folgende unerwartete Verhalten eintreten:
Es werden keine Protokolldateien an dem Speicherort erstellt, an dem sich die Protokolldateien befinden sollten.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Starten Sie die Recovery Manager-Konsole neu, um die Erstellung von Protokolldateien zu ermöglichen.

TF00036776
Einige Eigenschaften der Recovery Manager-Sicherungsaufgaben werden bei Verwendung der Recovery Manager-Konsole möglicherweise falsch festgelegt. So können Sie zum Beispiel eine geplante Aufgabe nicht mit Hilfe der Recovery Manager-Konsole deaktivieren.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Verwenden Sie die Windows 2008 Aufgabenplanung, um die Recovery Manager-Sicherungsaufgaben zu deaktivieren.

TF00036778
Einige Eigenschaften der Recovery Manager-Sicherungsaufgaben werden bei Änderung mit Hilfe der systemeigenen Windows 2008 Aufgabenplanung möglicherweise falsch festgelegt.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Verwenden Sie die Recovery Manager for Active Directory-Benutzerschnittstelle zur Planung von Sicherungen.

TF00038792
In den Eigenschaften der folgenden, mit Recovery Manager installierten Dateien wird nicht erwähnt, dass diese Dateien von Quest Software erstellt wurden:
- <Recovery Manager-Installationsverzeichnis>\QuestSoftware.RecoveryManager.AD.AutObjects.Interop.dll
- <Recovery Manager-Installationsverzeichnis>\QuestSoftware.RecoveryManager.AD.BackupManager.Interop.dll
- <Recovery Manager-Installationsverzeichnis>\QuestSoftware.RecoveryManager.AD.ERDisk.Interop.dll
- <Recovery Manager-Installationsverzeichnis>\QuestSoftware.RecoveryManager.AD.ErdServer.Interop.dll
- <Recovery Manager-Installationsverzeichnis>\QuestSoftware.RecoveryManager.AD.LsaHlp.Interop.dll
Gehen Sie folgendermaßen vor, um dieses Problem zu reproduzieren:
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine dieser Dateien und klicken Sie dann auf „Eigenschaften“.
2. Rufen Sie im Dialogfeld „Eigenschaften“ die Registerkarte „Versionen“ auf.
3. Klicken Sie auf „Firma“ unter „Weitere Versionsinformationen“ in der Spalte „Elementname“.
Das Feld „Wert“ ist leer, obwohl es den Namen des Unternehmens (Quest Software) enthalten sollte.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie die Tatsache, dass in den Eigenschaften dieser Dateien Quest Software nicht erwäht wird. Diese Dateien wurden von Quest Software erstellt.

TF00039460
Recovery Manager bietet nicht die Möglichkeit, den Standardnamen der für die Speicherung von Recovery Manager-Daten verwendeten SQL Server-Datenbank zu ändern. Dies kann Sie an der Einhaltung der in Ihrer Organisation akzeptierten SQL Server-Datenbank-Benennungsstandards hindern.
UMGEHUNG DES PROBLEMS 1
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den standardmäßigen SQL Server-Datenbanknamen in einem Szenario zu ändern, bei dem Recovery Manager bereits installiert ist:
ACHTUNG: Das System kann durch falsche Registrierungseinstellungen schwer beschädigt werden. Daher sollten Sie vor dem Ändern der Registrierung alle wichtigen Daten auf dem Computer sichern.
1. Suchen Sie in der für die Speicherung von Recovery Manager-Daten verwendeten SQL Serverinstanz die folgende Datenbank:
RecoveryManager-Reporting-<Name des Recovery Manager-Computers>
2. Benennen Sie diese Datenbank wie gewünscht um.
3. Gehen Sie auf dem Recovery Manager-Computer folgendermaßen vor:
- Ändern Sie im Registrierungsschlüssel „HKLM\SOFTWARE\Quest Software\Quest Recovery Manager for Active Directory\Setup“ den Wert „SqlDatabaseReporting“ so, dass der SQL Server-Datenbankname durch den Namen ersetzt wird, den Sie in Schritt 2 dieses Verfahrens angegeben haben.
- Ändern Sie im Registrierungsschlüssel „HKLM\SOFTWARE\Quest Software\Quest Recovery Manager for Active Directory\DBReporting“ den Wert „DB“ so, dass der SQL Server-Datenbankname durch den Namen ersetzt wird, den Sie in Schritt 2 dieses Verfahrens angegeben haben.
- Ändern Sie im Registrierungsschlüssel „HKLM\SOFTWARE\Quest Software\Quest Recovery Manager for Active Directory\DBReporting“ den Wert „ConnectionString“ so, dass der SQL Server-Datenbankname in der Unterzeichenkette „DATABASE=<Datenbankname>“ durch den Namen ersetzt wird, den Sie in Schritt 2 dieses Verfahrens angegeben haben.
UMGEHUNG DES PROBLEMS 2
Gehen Sie folgendermaßen vor, um den standardmäßigen SQL Server-Datenbanknamen bei der Installation von Recovery Manager zu ersetzen:
- Geben Sie die folgende Syntax an der Eingabeaufforderung ein, um das Recovery Manager-Setup-Programm auszuführen:
<Pfad zu der im Recovery Manager-Installationspaket enthaltenen Datei „Setup.exe“>\Setup.exe SQLDatabase=„<Datenbankname>“
wobei <Datenbankname> der Name ist, den Sie der SQL Server-Datenbank zuordnen möchten, die für die Speicherung von Recovery Manager-Daten verwendet wird.

TF00040160
Der Sicherungsvorgang auf einem Windows Server 2008-basierten DC kann fehlschlagen, wobei der folgende Fehler ausgegeben wird: „Das Programm konnte SYSVOL nicht sichern: Das System kann die angegebene Datei nicht finden“. Dieses Problem tritt auf, wenn Sie die Agentenmethode verwenden und Sicherungsagent Version 7.7 oder früher auf dem Ziel-DC vorinstalliert ist.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Aktualisieren Sie den Sicherungsagenten auf die Version 7.8 auf dem Ziel-DC.

TF00040709
Das Active Directory-Tool „Active Directory-Benutzer und -Computer“ wird möglicherweise nicht gestartet, nachdem Sie eine Aktualisierung von Windows Server 2003 auf Windows Server 2008 auf dem Recovery Manager-Computer durchgeführt haben.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Reparieren Sie die Recovery Manager-Installation mit Hilfe des Tools „Programme und Funktionen“:
1. Starten Sie das Tool „Programme und Funktionen“ (klicken Sie auf „Starten“, dann auf „Ausführen“, geben Sie „Appwiz.cpl“ ein und drücken Sie dann die Eingabetaste.)
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Recovery Manager-Eintrag in der Liste und wählen Sie „Reparieren“ aus dem Kontextmenü.

TF00042078
Bei Verwendung der koreanischen oder japanischen Sprachversion der Recovery Manager Management Shell können Fragezeichen anstelle von Schriftzeichen in den im Management Shell-Fenster angezeigten Meldungen erscheinen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste des Management Shell-Fensters und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Eigenschaften“.
2. Klicken Sie im Dialogfeld „„Management Shell“ Eigenschaften“ auf die Registerkarte „Schriftart“ und wählen Sie die Schriftart „Lucida Console“ unter „Schriftart“.
3. Klicken Sie auf OK.
4. Wählen Sie im Dialogfeld „Eigenschaften in Verknüpfung übernehmen“ die Option „Verknüpfung, die dieses Fenster aufruft, ändern“ und klicken Sie dann auf OK.

TF00042087
Die Recovery Manager Management Shell stürzt möglicherweise ab, wenn Sie versuchen, die Management Shell durch Anklicken der Schaltfläche „Schließen“ im Management Shell-Fenster zu schließen.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Um die Management Shell zu beenden, geben Sie den folgenden Befehl an der Management Shell-Eingabeaufforderung ein:
exit

TF00042184
Das cmdlet „Restore-RMActiveDirectoryObject“ zeigt möglicherweise keinen Fehler oder keine Warnung an, wenn ein nicht vorhandener definierter Name eines Objekts an dieses cmdlet weitergeleitet wird.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Die aufgetretenen Fehler oder Warnungen sind im Recovery Manager-Bericht aufgeführt.

TF00044322
Die Wiederherstellung von einem oder mehreren Gruppenrichtlinienobjekten schlägt möglicherweise mit folgendem Fehler fehl: „Der Wiederherstellungspfad konnte nicht gefunden werden“.
Dieses Problem tritt auf, wenn einer oder alle der folgenden Ordner im SYSVOL-Ordner fehlen:
- Scripts
- Policies
UMGEHUNG DES PROBLEMS
1. Stellen Sie sicher, dass die Ordner „Scripts“ und „Policies“ im SYSVOL-Ordner vorhanden sind.
2. Wiederholen Sie den Gruppenrichtlinienobjekt-Wiederherstellungsvorgang.

TF00045988
Bei Verwendung der Microsoft Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole für die Verwaltung der mit Recovery Manager auf einem Windows Server 2008-basierten DC wiederhergestellten Gruppenrichtlinienobjekte kann die folgende Meldung angezeigt werden:
„Die Berechtigungen für dieses Gruppenrichtlinienobjekt im SYSVOL-Ordner stimmen nicht mit denen in Active Directory überein. Es wird empfohlen, dass diese Berechtigungen übereinstimmen. Um die SYSVOL-Berechtigungen an die in Active Directory anzupassen, klicken Sie auf OK.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Klicken Sie im Meldungsfenster auf OK.
HINWEIS: Das Benutzerkonto, unter dem Sie die Microsoft Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole ausführen, muss über ausreichende Rechte zur Änderung der Berechtigungen des Gruppenrichtlinienobjekts im SYSVOL-Ordner verfügen.

TF00046543
Ein im Gruppenrichtlinien-Wiederherstellungsassistent generierter Vergleichsbericht enthält möglicherweise falsche Informationen über Gruppenrichtlinienobjekte. So kann der Bericht zum Beispiel für ein Gruppenrichtlinienobjekt, das aktiviert ist und über einige definierte Einstellungen verfügt, die folgende falsche Aussage enthalten: „Gruppenrichtlinienobjektstatus: Alle Einstellungen deaktiviert.“
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie die im Bericht aufgeführten Gruppenrichtlinienobjekt-Statusinformationen.

TF00047209
In der japanischen Sprachversion des Recovery Manager for Active Directory-Installationsassistenten ist die Schaltfläche, die zur Installation von Recovery Manager mit den Standardparametern dient, falsch beschriftet.
Die Schaltfläche trägt die Bezeichnung „Ausdruck“ anstelle von „Typisch“.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Ignorieren Sie die Bezeichnung dieser Schaltfläche.

TF00047353
Die Gruppenrichtlinienobjekt-Vergleichsberichte, die zum Beispiel im Gruppenrichtlinien-Wiederherstellungsassistenten verfügbar sind, unterstützen nicht die Gruppenrichtlinieneinstellungen, die sich an den nachfolgend aufgeführten Speicherorten befinden, und enthalten folglich keine Informationen zu diesen Gruppenrichtlinieneinstellungen. Die nachfolgende Beschreibung gibt die Speicherorte in der Form an, wie sie im Gruppenrichtlinien-Editor (GPEdit) angezeigt werden.
Nachfolgend sind die Speicherorte aufgeführt, an denen nicht unterstützte Gruppenrichtlinieneinstellungen gespeichert sind:
- Microsoft und Computerkonfiguration\Windows-Einstellungen\Sicherheitseinstellungen\Richtlinien für Drahtlosnetzwerke
Hinweis: Nur die mit Windows Vista und Windows Server 2008 gelieferten Gruppenrichtlinieneinstellungen werden nicht unterstützt. Die anderen an diesem Speicherort gespeicherten Gruppenrichtlinieneinstellungen werden im Gruppenrichtlinienobjekt-Vergleichsbericht unterstützt.
- Computerkonfiguration\Windows-Einstellungen\Sicherheitseinstellungen\Richtlinien für öffentliche Schlüssel
- Computerkonfiguration\Windows-Einstellungen\Sicherheitseinstellungen\Verschlüsseltes Dateisysteml
- Computerkonfiguration\Windows-Einstellungen\Sicherheitseinstellungen\IP-Sicherheitseinstellungen
- Computerkonfiguration\Windows-Einstellungen\Richtlinienbasierter QoS
- Benutzerkonfiguration\Windows-Einstellungen\Sicherheitseinstellungen\Richtlinien für öffentliche Schlüssel
- Benutzerkonfiguration\Windows-Einstellungen\Sicherheitseinstellungen\Organisationsvertrauen
- Benutzerkonfiguration\Windows-Einstellungen\Richtlinienbasierter QoS
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Dieses Verhalten ist systembedingt. Ignorieren Sie die Tatsache, dass der Gruppenrichtlinienobjekt-Vergleichsbericht keine Informationen über die an den oben aufgeführten Speicherorten gespeicherten Gruppenrichtlinieneinstellungen enthält. Der Gruppenrichtlinien-Wiederherstellungsassistent unterstützt die Wiederherstellung dieser Gruppenrichtlinieneinstellungen.

TF00047917
Der Versuch, die Diagnoseprotokollierung in der Recovery Manager-Konsole zu deaktivieren, hat keine Auswirkungen: Durch Deaktivieren des Kontrollkästchens „Diagnoseprotokoll verwenden“ auf der Registerkarte „Allgemeines“ im Dialogfeld „Recovery Manager for Active Directory - Einstellungen“ wird die Erstellung von Diagnoseprotokollen nicht gestoppt.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Um die Erstellung von Diagnoseprotokollen zu deaktivieren, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen „Diagnoseprotokoll verwenden“ und starten dann die Recovery Manager-Konsole neu.

TF00050965
Im Detailfenster (der rechte Bereich) der Recovery Manager-Konsole wird die Breite der Spalten nicht automatisch angepasst, um Werte anzuzeigen, ohne sie abzuschneiden.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Passen Sie die Breite der Spalten manuell an.

TF00051938
Während der Ausführung eines Recovery Manager Management Shell-cmdlet auf einem Windows Vista- oder Windows Server 2008-basierten Computer kann die folgende Fehlermeldung angezeigt werden: „Fehler in der Sicherungsregistrierungsdatenbank: Der Vorgang muss eine aktualisierbare Abfrage verwenden. In Zeile:1 Zeichen12“.
UMGEHUNG DES PROBLEMS 1
Starten Sie Management Shell mittels der Windows-Option „Als Administrator ausführen“ neu.
UMGEHUNG DES PROBLEMS 2
Deaktivieren Sie die Benutzerkontensteuerung auf dem Recovery Manager-Computer.

TF00053569
Ein an einem AD LDS (ADAM) -Host durchgeführter Sicherungsvorgang kann mit der folgenden Fehlermeldung fehlschlagen: „Die Anforderung (108) kann nicht ausgeführt werden. Verbindung zum LDAP-Server kann nicht hergestellt werden. Zielserver: localhost. Anschluss: 389. Verbindung zum LDAP-Server kann nicht hergestellt werden. Server heruntergefahren“.
UMGEHUNG DES PROBLEMS
Setzen Sie sich zur Klärung dieses Problems mit dem Quest-Support in Verbindung.
 


Aktualisierung und Kompatibilität

Von den folgenden Produkten kann eine Aktualisierung auf die Recovery Manager for Active Directory Forest Edition Version 7.9.0 durchgeführt werden:

Installieren Sie dazu Recovery Manager Forest Edition auf dem Computer, auf dem eines der oben aufgeführten Produkte installiert ist. Beim Einrichten wird die frühere Version deinstalliert und anschließend die neue Version von Recovery Manager Forest Edition installiert.

Während des Aktualisierungsvorgangs überträgt das Setup die Produktkonfiguration an die neue Installation von Recovery Manager Forest Edition.

Auf Domänencontrollern vorinstallierte Quest Backup Agent for Active Directory-Versionen können nicht automatisch während der Recovery Manager Forest Edition-Aktualisierung aktualisiert werden. Um Backup Agent zu aktualisieren, müssen Sie Backup Agent Version 7.9.0 manuell auf jedem Domänencontroller, auf dem die frühere Version vorinstalliert ist, installieren.

 


Systemvoraussetzungen

Stellen Sie vor der Installation von Recovery Manager for Active Directory Forest Edition sicher, dass Ihr Computer folgende Mindestanforderungen bezüglich Hardware und Software erfüllt:

Prozessor Intel Pentium-kompatibler Prozessor mit mindestens 450 MHz
Arbeitsspeicher 256 MB (1 GB empfohlen)
Freier Speicher auf der Festplatte Mindestens 50 MB. Für Protokolldateien ist zusätzlicher Speicherplatz erforderlich.
Monitor SVGA mit einer Auflösung von 1.024 x 768 oder höher
Betriebssystem Auf Ihrem Computer muss eines der folgenden Betriebssysteme ausgeführt werden:
  • Microsoft Windows Server 2003 mit Service Pack 1 oder Service Pack 2
  • Microsoft Windows Server 2003 R2
  • Microsoft Windows XP mit Service Pack 2
  • Microsoft Windows Vista
  • Microsoft Windows Server 2008
  • Es werden sowohl x86- als auch x64-Plattformen unterstützt
Zusätzliche Software
  • Microsoft .NET Framework Version 3.5 mit Service Pack 1
  • Microsoft Windows Installer 4.5
  • Microsoft Management Console Version 3.0
  • Microsoft Windows PowerShell Version 1.0
  • Microsoft SQL Server 2005 oder Microsoft SQL Server 2008
  • Microsoft SQL Server System CLR-Typen
  • Microsoft SQL Server Compact 3.5 mit Service Pack 1
  • Microsoft SQL Server 2008 Native Client
  • Microsoft SQL Server 2008 Management Objects

Um den Online-Wiederherstellungsassistenten, den Online-Wiederherstellungsassistenten für ADAM und den Gruppenrichtlinien-Wiederherstellungsassistenten nutzen zu können, muss außerdem folgende Software auf Ihrem Computer installiert sein:

  • Microsoft Internet Explorer 5.5 oder höher

Forest Recovery Agent

Stellen Sie vor der Installation von Forest Recovery-Agent auf einem Domänencontroller-Computer sicher, dass der Computer folgende Mindestanforderungen bezüglich Hardware und Software erfüllt:

Prozessor Intel Pentium-kompatibler Prozessor mit mindestens 450 MHz
Arbeitsspeicher 256 MB (1 GB empfohlen)
Freier Speicher auf der Festplatte Mindestens 50 MB
Betriebssystem Auf Ihrem Computer muss eines der folgenden Betriebssysteme ausgeführt werden:
  • Microsoft Windows Server 2008
  • Microsoft Windows Server 2003 mit oder ohne jegliches Service Pack
  • Microsoft Windows Server 2003 R2
  • Es werden sowohl x86- als auch x64-Plattformen unterstützt
Zusätzliche Software Die folgende Software muss auf dem Domänencontroller-Computer installiert sein:
  • Microsoft Windows Installer 4.5 oder höher

 


Weltweite Verwendung

Dieser Abschnitt enthält Informationen bezüglich der Installation und der Verwendung dieses Produkts in nicht englischen Konfigurationen wie etwa solchen Konfigurationen, die von Kunden außerhalb von Nordamerika benötigt werden. Dieser Abschnitt ersetzt jedoch nicht die Informationen zu den unterstützten Plattformen und Konfigurationen, die an anderen Stellen in der Dokumentation beschrieben sind.

Diese Version ist Unicode-fähig und unterstützt jeden Zeichensatz. Alle Produktkomponenten in dieser Version sollten mit der gleichen oder einer kompatiblen Codierung konfiguriert werden und mit den gleichen Gebietsschema- und Regionaleinstellungen installiert werden. Diese Version unterstützt die Verwendung der Software in den folgenden Regionen: Nordamerika, Westeuropa und Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa, Ferner Osten und Japan.

Diese Version ist in folgenden Sprachen lokalisiert: Japanisch, Französisch, Deutsch und Koreanisch.

 


Erste Schritte

Inhalt dieser Version

Das Recovery Manager for Active Directory Forest Edition Release-Paket umfasst folgende Komponenten:

  1. Quest Recovery Manager for Active Directory 7.9.0
  2. Quest Forest Recovery Console 7.9.0
  3. Quest Forest Recovery Agent 7.9.0
  4. Quest Backup Agent 7.9.0
  5. Quest Management Pack für Microsoft Operations Manager 2005 und Microsoft System Center Operations Manager 2007
  6. Microsoft .NET Framework Version 3.5 mit Service Pack 1
  7. Microsoft Windows Installer 4.5 Redistributable
  8. Microsoft Management Console Version 3.0
  9. Microsoft Windows PowerShell Version 1.0
  10. Microsoft SQL Server 2005 Express Edition mit Service Pack 3
  11. Microsoft SQL Server System CLR-Typen
  12. Microsoft SQL Server Compact 3.5 mit Service Pack 1
  13. Microsoft SQL Server 2008 Native Client
  14. Microsoft SQL Server 2008 Management Objects
  15. Microsoft Report Viewer Redistributable 2008
  16. Adobe Reader 8.1
  17. Produktdokumentation, einschließlich:

Installationsanweisungen

Installationsanweisungen finden Sie im Handbuch „Recovery Manager Forest Edition Bereitstellungshandbuch“.

 


Weitere Informationen

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E-Mail: info@quest.com
Postanschrift Quest Software, Inc.
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5 Polaris Way
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Web

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Informationen über unsere lokalen und internationalen Büros finden Sie auf unserer Website.

Kontakt zu Quest Support:

Quest Support ist für Kunden verfügbar, die über eine Evaluierungsversion eines Quest-Produkts verfügen oder die eine kommerzielle Version erworben haben und über einen gültigen Wartungsvertrag verfügen.
Quest Support steht Ihnen über SupportLink, unsere Service-Website, rund um die Uhr zur Verfügung. Besuchen Sie SupportLink unter http://support.quest.com.

Auf der SupportLink-Website haben Sie folgende Möglichkeiten:

Eine ausführlichere Erläuterung zu den Support-Programmen und zu den Online-Diensten sowie Kontaktinformationen und Angaben zu Richtlinien und Verfahren finden Sie im Dokument Global Support Guide.
Dieses Handbuch ist unter folgender Adresse verfügbar: http://support.quest.com/pdfs/Global Support Guide.pdf.
Hinweis: Dieses Dokument ist nur auf Englisch verfügbar.

 


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