Mit diesen Best Practices für SQL Server Backups lassen Sie keine SLA-Fristen mehr verstreichen

Mit diesen Best Practices für SQL Server Backups lassen Sie keine SLA-Fristen mehr verstreichen

Beim Lesen des E-Books “ Best Practices für SQL Server Sicherungen”, kam ich ins Stolpern beim Wort “practice”. Eine „best practice“ ist ja eigentlich etwas, was man regelmäßig tut, um auf diese Weise das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. 

Man kann das Wort aber ebenso mit „praktizieren“ übersetzen, genau genommen also dem Nachgehen einer professionellen Tätigkeit. Das ist freilich der Grund, warum wir uns überhaupt mit best practices im IT-Bereich beschäftigen und sie auch befolgen – oder „praktizieren“. Hinter jedem SLA steckt immer eine professionelle Verpflichtung an die speziellen Anforderungen des Unternehmens. Beim Erstellen einer Backup- und Recoverystrategie muss man diese Anforderungen im Auge behalten und sich daran ausrichten. Oder wie man bei Dell sagt, man passt das Backup stets an das Unternehmen an.

Besonders bei SQL-Server-Backups und -Wiederherstellungen muss man dabei die Datenypen in den Datenbanken und deren Verwendungen im Hinterkopf haben. Fragen, die mit dem RPO und RTO zusammenhängen, sind dabei sicherlich die grundsätzlichsten:

  • Wie viel Daten können im Zweifelsfall verloren gehen?
  • Wie lange können die Mitarbeiter ohne diese Daten auskommen, ohne dass das Tagesgeschäft beeinträchtigt wird?

Um allerdings eine gute Backup- und Recoverystrategie für SQL-Server zu gewährleisten, müssen ebenso speziellere Fragen gestellt werden:

Müssen Transaktionen wiederhergestellt werden? Zur Verlängerung oder zum Abbruch keinem Block angehöriger Transaktionen?

Im E-Book „Best Practices für SQL Server Sicherungen” werden verschiedenste Strategien besprochen, die zu Ihrer SQL-Datennutzungen passen. Von ausführlichen allgemeineren Empfehlungen für ein sicheres Backup, über speziellere Problemlösungen hinsichtlich Transkations-Logs von Datenbanken oder der Auswahl eines angemessenen SQL-Server-Wiederherstellungsmodells, hin zu Best Practices zur Verbesserungen Ihres SQL Server Backups entsprechend Ihres Recoverymodells. 

Aber auch darüber hinaus ist dieses E-Book voller nützlicher Hinweise, wie beispielsweise einer Erinnerung, die Wiederherstellung aus einem Backup auch vorab zu testen – oder, um bei „practice“ zu bleiben, zu üben: 

„Stellen die Ihre Backups erst einmal auf einem Test Server wieder her und achte Sie dabei drauf, dass Sie alles was Sie wirklich benötigen auch unter den unterschiedlichsten Konditionen auch wiederherstellen können, inklusive einer geplanten und auch einer ungeplanten Downtime“

Sie werden so nicht nur von den Best Practices zur Sicherung des Großteils Ihrer kritischen SQL-Serverdaten erfahren, sondern auch Hinweise zur Auswahl und Verwendung der passenden Storage-Hardware bekommen und Strategien zur Verringerung der Kosten, die bei der Aufrechterhaltung des Backups auf lange Sicht entstehen werden, sondieren können.

„Übung macht den Meister“, also besorgen Sie sich das umfassende E-Book noch heute.

Anonymous