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Recovery Manager for Active Directory Disaster Recovery Edition

Flexible Notfall-Wiederherstellung bei AD auf Objekt- und Attribut-, Verzeichnis- und Betriebssystemebene überall in der Gesamtstruktur.

True stories from the darknet 02:01

Fehler, Datenbeschädigungen und Katastrophen lassen sich nicht vermeiden. Sie sind unvorhersehbar und unvermeidlich. Wenn bei Ihrem Active Directory so ein Notfall wie ein Cyberangriff oder Ransomware eintritt und das Betriebssystem Ihrer Domänencontroller löscht, zählt jede Sekunde. Wenn Sie in einer solchen Situation nicht über einen Plan sowie Flexibilität und Alternativen in Bezug auf Ihren Wiederherstellungsprozess verfügen, dann kann ein Notfall bei AD Ihr Unternehmen praktisch vollkommen lahmlegen.

Mit Quest® Recovery Manager for Active Directory Disaster Recovery Edition sind Sie auf den Notfall bei AD vorbereitet und können jede Wiederherstellung durchführen. Implementieren Sie eine umfassende Sicherungs- und Wiederherstellungsstrategie, um nach einem Notfall eine schnelle Wiederherstellung auf Objekt- und Attribut-, Verzeichnis- und Betriebssystemebene überall in der Gesamtstruktur durchführen zu können. Dank Recovery Manager for Active Directory Disaster Recovery Edition übernehmen Sie mit Wiederherstellungsoptionen, die den Bedürfnissen Ihres Unternehmens entsprechen, die Kontrolle. Das ist wie eine Versicherungspolice für Ihr AD, die nicht zu haben Sie sich nicht leisten können.

Wichtige Vorteile

Wiederherstellung beschleunigen
Automatisieren Sie den gesamten Wiederherstellungsvorgang für Ihre AD-Umgebung von Bare Metal Provisioning bis hin zur Wiederherstellung einzelner Objekte und der Gesamtstruktur.
Die Kontrolle übernehmen
AD-Administratoren haben größere Kontrolle über den Wiederherstellungsvorgang. Dies spart Zeit und Ressourcen, da sie nun weniger abhängig von abteilungsübergreifenden Teams sind.
Einen vollständigen Wiederherstellungsplan ausführen
Dokumentieren Sie automatisch Ihren gesamten Plan zur Notfall-Wiederherstellung, stellen Sie sich auf zunehmende Bedrohungen ein und sorgen Sie mit einem virtuellen Testlabor für ein gutes Gefühl.
Flexible Wiederherstellungsoptionen
Flexibilität und Alternativen bei Wiederherstellungsmethoden, einschließlich Microsoft-kompatibler Bare-Metal-Wiederherstellung und Wiederherstellung von Active Directory Daten in fehlerfreien Betriebssystemen.
der Datenverstöße von Insidern verursacht
AD-Konten werden täglich angegriffen
Ein weiterer Ransomware-Angriff wird verübt

Funktionen und Merkmale

Vollständige Sicherung und Wiederherstellung bei AD auf Objekt- und Attribut-, Verzeichnis- und Betriebssystemebene überall in der Gesamtstruktur.

Flexible Wiederherstellungsoptionen

Entscheiden Sie sich für Wiederherstellungsmethoden, die für Ihr Unternehmen am besten funktionieren, einschließlich einer Microsoft-kompatible Bare-Metal-Wiederherstellung und einer Wiederherstellung von Active Directory Daten in fehlerfreien Betriebssystemen. Führen Sie eine Wiederherstellung auf jedem Gerät mit derselben Betriebssystemversion durch – unabhängig von Ort oder Typ. Minimieren Sie das Risiko einer erneuten Einführung infizierter Dateien auf dem wiederhergestellten Domänencontroller oder in die wiederhergestellte Umgebung. Reduzieren Sie die Dateigröße für schnellere Übertragungszeiten vom Domänencontroller zum Speicherort.

Wiederherstellung bei Hybrid AD und Azure AD

Egal ob Sie eine hybride AD Umgebung mit Azure AD Connect ausführen oder über reine Cloud-Objekte und -Attribute verfügen, die nicht synchronisiert werden, zum Zweck der Sicherheit und Einhaltung von Vorschriften ist es unerlässlich, die Verfügbarkeit und Integrität sowohl des lokalen AD als auch von Azure AD sicherzustellen. Quest On Demand Recovery liefert ein einziges Wiederherstellungs-Dashboard, um zwischen Hybrid- und reinen Cloud-Objekten zu unterscheiden, Berichte zu Unterschieden zwischen Produktion und Datensicherungen in Echtzeit auszuführen sowie alle Änderungen wiederherzustellen, sowohl vor Ort als auch in Azure AD.

Stufenweise Wiederherstellung

Erlangen Sie dank der Best Practices von Microsoft eine bessere Kontrolle über den Wiederherstellungsprozess, indem Sie eine stufenweise Wiederherstellung durchführen. Priorisieren Sie die Reihenfolge, in der die Domänencontroller wiederhergestellt werden, damit kritische Dienste ihren Wiederherstellungsvorgang schneller aufnehmen können. Die Wiederherstellung weniger kritischer Speicherorte kann dann in einer späteren Phase erfolgen.

Malware-Erkennung

Mit den integrierten Fähigkeiten des Defender von Microsoft verfügen Sie über die zusätzliche Sicherheit einer regelmäßigen Prüfung von Dateien auf Viren: nach der Erstellung einer Sicherungsdatei, während des Speicherns beim Hinzufügen von Updates und vor Beginn einer Wiederherstellung.

Wiederherstellung des Betriebssystems

Stellen Sie das Betriebssystem Ihres Domänencontrollers schnell wieder her, ohne von anderen abhängig zu sein. Erzielen Sie eine deutliche Senkung der Ausfallzeiten und machen Sie betroffene Benutzer in kürzester Zeit wieder einsatzbereit.

Granulare Online-Wiederherstellung

Sie können einzelne Attribute wie Kontoeinstellungen, Gruppenmitgliedschaften und binäre Attribute wiederherstellen, und zwar auch dann, wenn das zugehörige Objekt selbst nicht gelöscht wurde. So lassen sich gezielt nur die erforderlichen Attribute wiederherstellen, ohne dass der Domänencontroller neu gestartet werden muss.

Virtuelles Testlabor

Demonstrieren und validieren Sie Ihren AD Notfall-Wiederherstellungsplan, indem Sie ein separates virtuelles Testlabor für die Gesamtstruktur erstellen, um Notfallszenarien zu testen und sichere Tests durchzuführen, bevor Sie Änderungen an der Produktionsdomäne vornehmen. Erstellen Sie automatisch detaillierte Berichte des Wiederherstellungsprozesses, inklusive Zeitstempel mit Vorher-/Nachher-Status der Organisation sowie Aktionen, die für Domänencontroller durchgeführt wurden.

Vergleichsberichte

Die Lösung kann sowohl den Online-Zustand von AD mit der zugehörigen Sicherung als auch verschiedene Sicherungen untereinander abgleichen und alle seit der letzten Sicherung vorgenommenen Änderungen hervorheben. Beschleunigen Sie die Wiederherstellung, indem Sie gelöschte oder geänderte Objekte und Attribute schnell identifizieren. Und mit Change Auditor finden Sie problemlos heraus, wer die Änderungen vorgenommen hat.

Fehlertoleranz der Wiederherstellungskonsole

Geben Sie persistente Konfigurationsdaten zwischen mehreren Instanzen der Wiederherstellungskonsolen frei, um den letzten Wiederherstellungsvorgang schnell fortsetzen zu können, falls dieser unerwartet unterbrochen wurde.

AD Verwaltung und Zustandsvalidierung

Untersuchen Sie AD auf Warnungen zu potenziellen Problemen, bevor diese sich zu Notfällen entwickeln – durch Kontrolle der Verfügbarkeit von Domänencontrollern, Replikation, Vertrauensstellungen und Benutzerauthentifizierung.

Wiederherstellungsplan

Erstellen Sie einen detaillierten Wiederherstellungsprozessplan, einschließlich eines Überblicks über jede Phase der Wiederherstellung, um so ein besseres Verständnis und mehr Kontrolle über das Projekt zu erhalten.

Integration in IT Security Search

Verwenden Sie IT Security Search, um zu ermitteln, welche AD Objekte geändert wurden – einschließlich der Werte vor bzw. nach der Änderung –, und stellen Sie mit ein paar Klicks den vorherigen Zustand wieder her.

    Bare-Metal-Sicherung

  • Führen Sie eine automatische Bare-Metal-Wiederherstellung durch und sichern Sie anschließend Ihren aktuellen Active Directory Status.

  • Flexible Wiederherstellungsmethoden

  • Flexible Wiederherstellungsmethoden, einschließlich einer Microsoft-kompatiblen Bare-Metal-Wiederherstellung und einer Wiederherstellung von Active Directory Daten in fehlerfreien Betriebssystemen.

  • Malware-Erkennung

  • Mit den integrierten Fähigkeiten des Defender von Microsoft verfügen Sie über die zusätzliche Sicherheit einer regelmäßigen Prüfung von Daten auf Viren.

  • Wiederherstellungsmedien

  • Erstellen Sie für die einzelnen Domänencontroller automatisch Boot-Images für die Windows-Wiederherstellung.

  • Fortschrittsüberwachung

  • Überwachen Sie den Fortschritt, um eine vollständige Wiederherstellung der Gesamtstruktur für Serverdaten und Betriebssystem sicherzustellen.

  • Projektplan für die Wiederherstellung

  • Dokumentieren Sie automatisch Ihren gesamten Plan zur Notfall-Wiederherstellung.

Technische Daten

Prozessor

Minimum: 1,4 GHz (2 GHz oder schneller empfohlen)

Arbeitsspeicher (RAM insgesamt)

Minimum: 1 GB (2 GB empfohlen)

Diese Zahlen gelten nur, wenn die Active Directory Domänen, die von Recovery Manager for Active Directory Disaster Recovery Edition verwaltet werden, höchstens 1 Million Objekte umfassen. Für jede zusätzliche Million an Objekten muss die RAM-Kapazität um 512 MB erhöht werden.

Festplattenspeicher
  • x86-System
    • Vollständige Installation, einschließlich der erforderlichen Software: 1,5 GB freier Festplattenspeicher
    • Wenn sämtliche erforderliche Software bereits installiert ist: 250 MB freier Festplattenspeicher
  • x64-System
    • Vollständige Installation, einschließlich der erforderlichen Software: 2,7 GB freier Festplattenspeicher
    • Wenn sämtliche erforderliche Software bereits installiert ist: 260 MB freier Festplattenspeicher

Hinweis: Für ein Sicherungs-Repository ist zusätzlicher Speicherplatz erforderlich. Dieser muss mindestens der Größe der gesicherten Active Directory Datenbankdatei (Ntds.dit) und des SYSVOL-Ordners entsprechen, plus weitere 40 MB für die Transaktionsprotokolldateien. Disaster Recovery Edition geht vom Verlust der Serververfügbarkeit im Fall eines Notfalls aus. Sicherungen sowohl von AD-Daten als auch von Festplattenvolumendaten des Servers müssen jenseits des Domänencontrollers an einem anderen Speicherplatz gespeichert werden.

Display

SVGA-Auflösung mit mindestens 1.024 × 768

Betriebssystem
  • Microsoft Windows Server 2016
  • Microsoft Windows Server 2012 R2 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack
  • Microsoft Windows Server 2012 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack
  • Microsoft Windows Server 2008 R2 ohne Service Pack oder mit Service Pack 1
  • Microsoft Windows Server 2008 mit Service Pack 1 oder Service Pack 2
  • Microsoft Windows 10
  • Microsoft Windows 8.1 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack
  • Microsoft Windows 8 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack
  • Microsoft Windows 7 ohne Service Pack oder mit Service Pack 1
  • Microsoft Windows Vista mit Service Pack 2

Ziele für Sicherungs-, Wiederherstellungs- und Abgleichoperationen

  • Microsoft Windows Server 2016 einschließlich Server Core Installation
  • Microsoft Windows Server 2012 R2 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (einschließlich Server Core Installation)
  • Microsoft Windows Server 2012 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (einschließlich Server Core Installation)
  • Microsoft Windows Server 2008 R2 ohne Service Pack oder mit Service Pack 1 (einschließlich Server Core Installation)
  • Microsoft Windows Server 2008 mit Service Pack 1 oder Service Pack 2 (einschließlich Server Core Installation)
  • Microsoft Windows Server 2003 R2 ohne Service Pack oder mit Service Pack 2
  • Microsoft Windows Server 2003 ohne Service Pack oder mit Service Pack 1 oder Service Pack 2
Microsoft .NET Framework

Auf Ihrem Computer müssen alle der folgenden Versionen installiert sein:

  • Microsoft .NET Framework Version 4.5 oder höher
Microsoft SQL Server und seine Komponenten

Microsoft SQL Server

Eine der folgenden Versionen ist erforderlich:

  • Microsoft SQL Server 2016 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (Enterprise, Business Intelligence, Standard, Express, Web oder Developer Edition)
  • Microsoft SQL Server 2014 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (Enterprise, Business Intelligence, Standard, Express, Web oder Developer Edition)
  • Microsoft SQL Server 2012 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (Enterprise, Business Intelligence, Standard, Express, Web oder Developer Edition)

Microsoft SQL Server Komponenten

Alle der folgenden Komponenten sind erforderlich:

  • Microsoft System-CLR-Typen für SQL Server 2012

Microsoft SQL Server Reporting Services

Für die Anzeige von Berichten kann Recovery Manager for Active Directory Disaster Recovery Edition in Microsoft SQL Server Reporting Services (SRSS) 2012, 2014 und 2016 integriert werden.

Microsoft Windows PowerShell

Microsoft Windows PowerShell Version 3.0 oder höher

Microsoft Windows Installer

Microsoft Windows Installer 4.5

Microsoft Management Console

Microsoft Management Console 3.0

Integration mit Change Auditor for Active Directory

Um Informationen dazu zu erhalten, welcher Benutzer Active Directory Objekte geändert hat, können Sie Recovery Manager for Active Directory mit den folgenden Versionen von Change Auditor for Active Directory integrieren: 4.5 bis 6.9.

Falls eine erforderliche Software nicht installiert ist, wird sie vom Setup-Programm vor der Installation von Recovery Manager for Active Directory Disaster Recovery Edition automatisch für Sie installiert. Wenn die erforderliche zu installierende Software nicht in diesem Versionspaket enthalten ist, wird sie automatisch heruntergeladen.

Stellen Sie vor der Installation des Forest Recovery Agent auf einem Domänencontroller sicher, dass dieser die folgenden Mindestanforderungen an Hardware und Software erfüllt:

Prozessor

450 MHz oder schneller

Arbeitsspeicher (RAM insgesamt)

256 MB (1 GB empfohlen)

Festplattenspeicher
  • x86-System: 850 MB oder mehr
  • x64-System: 2 GB oder mehr
Display

50 MB oder mehr

Betriebssystem

Eines der folgenden Betriebssysteme:

  • Microsoft Windows Server 2016 einschließlich Server Core Installation
  • Microsoft Windows Server 2012 R2 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (einschließlich Server Core Installation)
  • Microsoft Windows Server 2012 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (einschließlich Server Core Installation)
  • Microsoft Windows Server 2008 R2 ohne Service Pack oder mit Service Pack 1 (einschließlich Server Core Installation)
  • Microsoft Windows Server 2008 mit Service Pack 1 oder Service Pack 2 (einschließlich Server Core Installation)
  • Microsoft Windows Server 2003 R2 ohne Service Pack oder mit Service Pack 2
  • Microsoft Windows Server 2003 ohne Service Pack oder mit Service Pack 1 oder Service Pack 2
Erforderliche Software

Microsoft Windows Installer 4.5 oder höher muss installiert sein.

Unterstützte Virtualisierungsinfrastruktur – Anforderungen

Microsoft System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) 2012 ohne Service Pack oder mit Service Pack 1

Folgende Software muss auf dem Active Directory Virtual Lab Computer installiert sein:

  • Microsoft SCVMM Konsole (die mit der SCVMM Version ausgeliefert wird, die Sie verwenden möchten)

Software, die von der Active Directory Virtual Lab Konsole auf dem Quellcomputer installiert wird:

  • Microsoft SCVMM Agent

Unterstützte Betriebssysteme für den Hyper-V Host:

  • Microsoft Windows Server 2008/2008 R2
Microsoft System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) 2012 R2 oder 2016

Folgende Software muss auf dem Active Directory Virtual Lab Computer installiert sein:

  • Microsoft SCVMM Konsole (in der Version, die mit der SCVMM Version ausgeliefert wird, die Sie verwenden möchten)

Software, die von der Active Directory Virtual Lab Konsole auf dem Quellcomputer installiert wird.

  • Disk2vhd v2.01 Dienstprogramm

Softwarebetriebssystem für den Hyper-V Host:

  • Microsoft Windows Server 2012 oder höher
VMware vCenter/ESX Server 5.0, 5.1, 5.5, 6.0 und 6.5.
  • Sie müssen in Ihrer Umgebung vCenter Converter mit der Setup-Option „Client-Server-Installation“ installieren.
  • Active Directory Virtual Lab muss auf vCenter Converter zugreifen können.
Prozessor

1 GHz oder schneller

Arbeitsspeicher (RAM insgesamt)

512 MB oder mehr

Festplattenspeicher
  • x86-System: 850 MB oder mehr
  • x64-System: 2 GB oder mehr
Monitor

SVGA-Auflösung mit mindestens 1.024 × 768

Betriebssystem

Installation

Sie können das Recovery Manager Portal auf jedem Computer mit einem der folgenden Betriebssysteme installieren (es werden x86- und x64-Plattformen unterstützt):

  • Microsoft Windows Server 2016
  • Microsoft Windows Server 2012 R2 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack
  • Microsoft Windows Server 2012 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack
  • Microsoft Windows Server 2008 R2 mit Service Pack 1 oder höher
  • Microsoft Windows Server 2008 mit Service Pack 2 oder höher
Webbrowser

Für den Zugriff auf Recovery Manager Portal können Sie Microsoft Internet Explorer 8 oder höher verwenden.

Microsoft .NET Framework

Microsoft .NET Framework Version 4.5 oder höher

Microsoft Internet Information Server(IIS)

Microsoft Internet Information Services (IIS) 8.5, 7.5, 8.0 oder 7.0.

Microsoft SQL Server und seine Komponenten

Microsoft SQL Server Versionen

Eine der folgenden Versionen ist erforderlich:

  • Microsoft SQL Server 2016 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (Enterprise, Business Intelligence, Standard, Express, Web oder Developer Edition)
  • Microsoft SQL Server 2014 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (Enterprise, Business Intelligence, Standard, Express, Web oder Developer Edition)
  • Microsoft SQL Server 2012 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (Enterprise, Business Intelligence, Standard, Express, Web oder Developer Edition)

Erforderliche Microsoft SQL Server Komponenten

  • Microsoft System-CLR-Typen für SQL Server 2012

Sie können das Password and SIDHistory Recoverability Tool nur verwenden, wenn der Active Directory Papierkorb von Microsoft in Ihrer Umgebung nicht aktiviert ist.

Ab Version 8.6.1 ist ein Upgrade auf eine höhere Version von Recovery Manager for Active Directory Disaster Recovery Edition möglich.

Ressourcen

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