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Recovery Manager for Active Directory

Beschleunigte AD-Backups und Disaster Recoveries auf Objekt- und Attributebene

Reduce your recovery time from a Forest-level Active Directory disaster by 95% 01:06

Fehler passieren. Ihre AD-Umgebung (Active Directory) kann beschädigt werden, wenn ein Administrator versehentlich etwas löscht oder eine Sammelaktualisierung vornimmt, bei der etwas schiefgeht. Dies kann sich über Stunden oder sogar Tage negativ auf Ihre Produktivität auswirken und so Umsatzausfälle oder sogar eine Rufschädigung für Ihr Unternehmen bedeuten. In einem solchen Fall benötigen Sie einen Disaster Recovery-Plan und ein Tool zur AD-Recovery, mit dessen Hilfe Sie den Betrieb schnell wiederherstellen können.

Quest® Recovery Manager for Active Directory ist wie eine Versicherung für Ihre AD-Umgebung. Sie können damit Änderungen an Ihrer AD-Umgebung auf Objekt- und Attributebene ermitteln. So wissen Sie immer, was vorgefallen ist, wer betroffen ist und wo Rollbacks erforderlich sind. Sie können Backups schnell vergleichen, um die Unterschiede auf Objektebene festzustellen und Daten sofort wiederherzustellen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie in der lokalen Umgebung, in Azure AD oder in einer AD-Hybridumgebung arbeiten.

Wichtige Vorteile

Verringerung von Ausfallzeiten

Stellen Sie alle Objekte in AD wieder her, damit die betroffenen Benutzer in kürzester Zeit ihre Arbeit wiederaufnehmen können, ohne dass Domain Controller neu gestartet werden müssen.

Schnellere Recovery

Identifizieren Sie gelöschte oder geänderte Objekte und Attribute schnell.

Granulare Wiederherstellung

Stellen Sie gezielt nur die erforderlichen Attribute wieder her, ohne dass Domain Controller neu gestartet werden müssen.

der Datenverstöße werden von Insidern verursacht.
AD-Konten werden pro Tag angegriffen.
Ein weiterer Ransomware-Angriff wird verübt.

Umfassende Wiederherstellung

Sie können jedes beliebige AD-Objekt wiederherstellen, einschließlich Benutzern, Attributen, Organisationseinheiten (OUs), Computern, Subnetzen, Standorten, Konfigurationen und Gruppenrichtlinienobjekten (GPOs). Mit Recovery Manager können Sie eine deutliche Verringerung der Ausfallzeiten erzielen und dafür sorgen, dass die betroffenen Benutzer schnell weiterarbeiten können. Dafür müssen keine Domain Controller neu gestartet werden. Neben den Ausfallzeiten minimieren Sie so auch negative Auswirkungen auf Netzwerkbenutzer.

Wiederherstellung bei AD-Hybridumgebungen und Azure AD

Unabhängig davon, ob Sie eine AD-Hybridumgebung mit Azure AD Connect ausführen oder über reine Cloud-Objekte und -Attribute verfügen, die nicht synchronisiert werden, gilt: Zugunsten von Sicherheit und Compliance ist es unerlässlich, die Verfügbarkeit und Integrität sowohl des lokalen AD als auch von Azure AD sicherzustellen. Quest On Demand Recovery bietet ein zentrales Dashboard für Recoveries, um zwischen Hybrid- und reinen Cloud-Objekten zu unterscheiden, Berichte zu Unterschieden zwischen Produktion und Echtzeitbackups zu erstellen sowie alle Änderungen wiederherzustellen, sowohl vor Ort als auch in Azure AD.

Integration in IT Security Search

Mit IT Security Search können Sie ermitteln, welche AD-Objekte geändert wurden (mit Angabe der Werte vor und nach der Änderung), und mit wenigen Klicks den vorherigen Zustand wiederherstellen.

Vergleichsberichte

Vergleichen Sie den Onlinestatus von AD mit einem Backup oder mehrere Backups untereinander, um die seit dem letzten Backup vorgenommenen Änderungen hervorzuheben. Beschleunigen Sie die Recovery, indem Sie gelöschte oder geänderte Objekte und Attribute schnell identifizieren. Mit Change Auditor finden Sie problemlos heraus, wer die Änderungen vorgenommen hat.

Fehlertoleranz der Wiederherstellungskonsole

Geben Sie persistente Konfigurationsdaten zwischen mehreren Instanzen der Wiederherstellungskonsolen frei, um den letzten Wiederherstellungsvorgang schnell fortsetzen zu können, falls dieser unerwartet unterbrochen wurde.

Recovery-Roadmap

Erstellen Sie einen detaillierten Bericht zum Recovery-Prozess. Mit diesem Überblick über alle Phasen und Abläufe der Recovery erhalten Sie ein besseres Verständnis und mehr Kontrolle über alle Aspekte der Recovery.

Delegierte Recovery

Weisen Sie bestimmten Benutzern Wiederherstellungsaufgaben zu, um so den Zeitaufwand für die Recovery und den Bedarf an speziell qualifizierten Ressourcen zu reduzieren.

    Intuitive Oberfläche

  • Führen Sie Wiederherstellungen nach unbeabsichtigten Änderungen an AD-Daten mithilfe der intuitiven Oberfläche durch.

  • Delegierte Wiederherstellungen

  • Weisen Sie Aufgaben zum Wiederherstellen von AD-Objekten auf Domänen- oder Containerebene zu.

  • Wiederherstellung von AD-Objekten

  • Stellen Sie AD-Objekte problemlos wieder her, ohne Domain Controller neu starten zu müssen.

  • Rollback von Attributänderungen

  • Stellen Sie Attribute wieder her, ohne das gesamte AD-Konto wiederherstellen zu müssen.

  • Vergleichsberichte

  • Heben Sie einzelne Attribute hervor, die geändert oder gelöscht wurden.

  • Unterstützung für PowerShell

  • PowerShell ermöglicht flexibles Scripting für eine einfache Integration.

Technische Daten

Prozessor

1,4 GHz – 2,0 GHz oder schneller empfohlen

Arbeitsspeicher (RAM insgesamt)

1 GB – 2 GB empfohlen

Diese Zahlen gelten nur, wenn die von Recovery Manager for Active Directory verwalteten Active Directory-Domänen höchstens eine Million Objekte umfassen. Für jede zusätzliche Million an Objekten muss die RAM-Kapazität um 512 MB erhöht werden.

Festplattenspeicher
  • x86-System
    • Vollständige Installation, einschließlich der erforderlichen Software: 1,5 GB freier Festplattenspeicher
    • Wenn sämtliche erforderliche Software bereits installiert ist: 200 MB freier Festplattenspeicher
  • x64-System
    • Vollständige Installation, einschließlich der erforderlichen Software: 2,7 GB freier Festplattenspeicher
    • Wenn sämtliche erforderliche Software bereits installiert ist: 210 MB freier Festplattenspeicher

Hinweis: Für ein Backup-Repository ist zusätzlicher Speicherplatz erforderlich. Dieser muss mindestens der Größe der gesicherten Active Directory-Datenbankdatei (Ntds.dit) und des SYSVOL-Ordners entsprechen. Für die Transaktionsprotokolldateien sind weitere 40 MB erforderlich.

Display

SVGA mit mindestens 1.024 × 768

Betriebssystem
  • Microsoft Windows Server 2016
  • Microsoft Windows Server 2012 R2 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack
  • Microsoft Windows Server 2012 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack
  • Microsoft Windows Server 2008 R2 ohne Service Pack oder mit Service Pack 1
  • Microsoft Windows Server 2008 mit Service Pack 1 oder Service Pack 2
  • Microsoft Windows 10
  • Microsoft Windows 8.1 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack
  • Microsoft Windows 8 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack
  • Microsoft Windows 7 ohne Service Pack oder mit Service Pack 1
  • Microsoft Windows Vista mit Service Pack 2

Ziele für Backup-, Wiederherstellungs- und Vergleichsvorgänge

  • Microsoft Windows Server 2016 mit Server Core-Installation
  • Microsoft Windows Server 2012 R2 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (mit Server Core-Installation)
  • Microsoft Windows Server 2012 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (mit Server Core-Installation)
  • Microsoft Windows Server 2008 R2 ohne Service Pack oder mit Service Pack 1 (mit Server Core-Installation)
  • Microsoft Windows Server 2008 mit Service Pack 1 oder Service Pack 2 (mit Server Core-Installation)
  • Microsoft Windows Server 2003 R2 ohne Service Pack oder mit Service Pack 2
  • Microsoft Windows Server 2003 ohne Service Pack oder mit Service Pack 1 oder Service Pack 2
Microsoft .NET Framework

Auf Ihrem Computer müssen alle der folgenden Versionen installiert sein:

  • Microsoft .NET Framework Version 4.5 oder höher
Microsoft SQL Server

Eine der folgenden Versionen ist erforderlich:

  • Microsoft SQL Server 2016 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (Enterprise, Business Intelligence, Standard, Express, Web oder Developer Edition)
  • Microsoft SQL Server 2014 (Enterprise, Business Intelligence, Standard, Express, Web oder Developer Edition)
  • Microsoft SQL Server 2012 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (Enterprise, Business Intelligence, Standard, Express, Web oder Developer Edition)

Microsoft SQL Server-Komponenten

Alle der folgenden Komponenten sind erforderlich:

  • Microsoft System-CLR-Typen für SQL Server 2012
Microsoft SQL Server Reporting Services

Für die Anzeige von Berichten kann Recovery Manager for Active Directory mit Microsoft SQL Server Reporting Services (SRSS) 2012, 2014 und 2016 integriert werden.

Microsoft Windows PowerShell

Microsoft Windows PowerShell Version 3.0 oder höher

Microsoft Windows Installer

Microsoft Windows Installer 4.5

Microsoft Management Console

Microsoft Management Console Version 3.0

Integration mit Change Auditor for Active Directory

Um Informationen dazu zu erhalten, welcher Benutzer Active Directory-Objekte geändert hat, können Sie Recovery Manager for Active Directory mit den folgenden Versionen von Change Auditor for Active Directory integrieren: 4.5 bis 6.9.

Wenn die erforderliche Software noch nicht installiert ist, wird diese vom Setup-Programm automatisch installiert, bevor Recovery Manager for Active Directory installiert wird. Wenn die erforderliche zu installierende Software nicht in diesem Versionspaket enthalten ist, wird sie automatisch heruntergeladen.

Prozessor

Mindestens 1 GHz

Arbeitsspeicher (RAM insgesamt)

Mindestens 512 MB

Festplattenspeicher

x86-System: 850 MB

x64-System: 2 GB

Display

SVGA mit mindestens 1.024 × 768

Betriebssystem

Sie können Recovery Manager auf jedem Computer mit einem der folgenden Betriebssysteme installieren (es werden x86- und x64-Plattformen unterstützt):

  • Microsoft Windows Server 2016
  • Microsoft Windows Server 2012 R2 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack
  • Microsoft Windows Server 2012 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack
  • Microsoft Windows Server 2008 R2 mit Service Pack 1 oder höher
  • Microsoft Windows Server 2008 mit Service Pack 2 oder höher
Webbrowser

Für den Zugriff auf Recovery Manager Portal können Sie Microsoft Internet Explorer 8 oder höher verwenden.

Microsoft .NET Framework

Microsoft .NET Framework Version 4.5 oder höher

Microsoft Internet Information Server (IIS)

Microsoft Internet Information Services (IIS) 8.5, 8.0, 7.5 oder 7.0

Microsoft SQL Server

Eine der folgenden Versionen ist erforderlich:

  • Microsoft SQL Server 2016 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (Enterprise, Business Intelligence, Standard, Express, Web oder Developer Edition)
  • Microsoft SQL Server 2014 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (Enterprise, Business Intelligence, Standard, Express, Web oder Developer Edition)
  • Microsoft SQL Server 2012 mit beliebigem Service Pack oder ohne Service Pack (Enterprise, Business Intelligence, Standard, Express, Web oder Developer Edition)
Erforderliche Microsoft SQL Server-Komponenten

Alle der folgenden Komponenten sind erforderlich:

  • Microsoft System-CLR-Typen für SQL Server 2012

Sie können das Password and SIDHistory Recoverability-Tool nur verwenden, wenn der Active Directory-Papierkorb von Microsoft in Ihrer Umgebung nicht aktiviert ist.

Ab Version 8.6.1 ist ein Upgrade auf eine höhere Version von Recovery Manager for Active Directory möglich.

Ressourcen

Recovery Manager for Active Directory
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Weniger Benutzerbeeinträchtigungen dank Reduzierung des Zeit- und Kostenaufwands für die Sicherungswiederherstellung
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